Synth als Master unter Ableton plus MIDI-Verkabelung

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Meine Fragen könnten auch zum Teil in andere Foren passen, zB Ableton* oder Synthesizer, aber ich denke, hier ist es gut aufgehoben. Folgendes: Ich habe mir einen neuen Schreibtisch gekauft und wollte bei der Gelegenheit mal alles anders aufstellen und zum ersten mal auch richtig verkabeln. Bisher hatte ich einige Synthies nur per Audio mit eingebunden, aber ohne sie vom PC ansteuern zu können, da das meiste eh per VSTi kam. Jetzt wollte ich die Synthies besser einbinden und nutzen. Bevor ich aber alles anstecke, wollte ich sichergehen, dass meine Idee überhaupt funktioniert

Bisher hatte ich ein Masterkeyboard für USB und VSTi genutzt, dann Synthesizer mit Klaviatur dazugeholt, einen Korg Miniloge und einen Modal Cobalt 8. Die hab ich direkt eingespielt, ohne USB oder MIDI. Nach und nach habe ich nun auch noch kleine analoge Synthies dazugeholt, u.a. von Behringer* TD3, RD6, Crave und Grind. Die waren bisher ebenfalls nur via Audio mit dem PC verbunden. Um möglichst viele Geräte aufnehmen zu können, habe ich ein Focusrite* Scarlett mit bis zu 8 Mono-Ins, 4 davon vorne wahlweise als XLR oder 6,3mm.

Nun möchte ich das Masterkeyboard weglassen und zB den Minilogue als Masterkeyboard nutzen. Alles andere soll per MIDI dranhängen. Meine Fragen:

  • 1) Klappt das per MIDI so: Vom Interface aus geht es in den IN des Minilogue, von dessen OUT dann zum Cobalt, von dem zum 1. Behringer*, von da zum 2. usw. bis am Ende noch ein Korg Volca Drum kommt, der nur einen IN hat. D.h. es geht nichts in den MIDI-In des Interfaces - um dann alles anzusteuern, wollte ich den Minilogue per USB verwenden und über Ableton* Live dann in einer Spur einen MIDI-Kanal wählen, um den gewünschten Synthie anzusteuern.
  • 2) Den Minilogue könnte ich auf "local off" stelle, damit er keine Töne von sich gibt, wenn ich per Ableton über seine Klaviatur etwas anderes ansteuern will - dafür ist die Funktion da, oder? Wenn der Minilogue selbst nun zB den MIDI-Kanal 1 hat: Würde er dann ertönen, wenn ich als Ziel in Ableton den MIDI-Kanal 1 aktiviere, oder ist er bzw. ein Synthesizer allgemein komplett stumm im Modus "local off", also muss ich "local off" wieder deaktivieren, um den Minilogue zu hören?
  • 3) Ich habe noch ein Mooer GE200 Muliteffektgerät für meine Gitarre, das auch per USB als Audiointerface genutzt werden kann. Außerdem wollte ich aus Platzgründen für das Einsingen von Ideen/Entwürfen ein kleines USB-Tischmikro verwenden und das große Mic nur dann verwenden, wenn es an die endgültige Aufnahme geht. Kann ich in Ableton ein USB-Mikrofon und das Multieffektgerät als weitere Audio-Quellen nutzen, oder kann nur ein einziges Interface im Projekt aktiv sein, also in dem Fall mein Scarlett?

Vielen Dank!
 
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  • 1) Klappt das per MIDI so: Vom Interface aus geht es in den IN des Minilogue, von dessen OUT dann zum Cobalt, von dem zum 1. Behringer, von da zum 2. usw. bis am Ende noch ein Korg Volca Drum kommt, der nur einen IN hat. D.h. es geht nichts in den MIDI-In des Interfaces - um dann alles anzusteuern, wollte ich den Minilogue per USB verwenden und über Ableton Live dann in einer Spur einen MIDI-Kanal wählen, um den gewünschten Synthie anzusteuern.
  • 2) Den Minilogue könnte ich auf "local off" stelle, damit er keine Töne von sich gibt, wenn ich per Ableton über seine Klaviatur etwas anderes ansteuern will - dafür ist die Funktion da, oder? Wenn der Minilogue selbst nun zB den MIDI-Kanal 1 hat: Würde er dann ertönen, wenn ich als Ziel in Ableton den MIDI-Kanal 1 aktiviere, oder ist er bzw. ein Synthesizer allgemein komplett stumm im Modus "local off", also muss ich "local off" wieder deaktivieren, um den Minilogue zu hören?
  • 3) Ich habe noch ein Mooer GE200 Muliteffektgerät für meine Gitarre, das auch per USB als Audiointerface genutzt werden kann. Außerdem wollte ich aus Platzgründen für das Einsingen von Ideen/Entwürfen ein kleines USB-Tischmikro verwenden und das große Mic nur dann verwenden, wenn es an die endgültige Aufnahme geht. Kann ich in Ableton ein USB-Mikrofon und das Multieffektgerät als weitere Audio-Quellen nutzen, oder kann nur ein einziges Interface im Projekt aktiv sein, also in dem Fall mein Scarlett?

Vielen Dank!

Wenn du einen Synth per USB dran hast, wird das vermutlich als separates MIDI-Interface in Ableton erscheinen, wenn er USB-MIDI kann. Du kannst damit MIDI-Signale in Ableton empfangen und über ein anderes MIDI-Interface wieder ausgeben. Ohne die speziellen Eigenschaften der Geräte zu kennen: Deine Kette funktioniert nur, wenn die ankommenden MIDI-Daten auch wirklich über OUT ausgegeben werden. Das muss man ggf. im Gerät einstellen.

zu 2. - Da bin ich mir nicht sicher. Kann man aber einfach ausprobieren.

zu 3. - Mehrere Audiowandler (USB-Mikro und separates Interface) gleichzeitig funktionieren nicht, weil die bezüglich Samplerate nicht synchron sind. Die Spuren würden dir auseinanderlaufen, selbst wenn es doch irgendwie ginge. Du kannst die vermutlich auch nicht gleichzeitig aktivieren. Eventuell kann man hier einen Analogausgang des Mikros verwenden, sofern vorhanden, und den mit dem Audiointerface verbinden, welches normalerweise verwendet wird.

Kurz gesagt: mehrere MIDI-Interfaces sind kein Problem. Mehrere Audiointerfaces gehen nur, wenn die dafür ausgelegt sind und Wordclock-synchron laufen.
 
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1) Klappt das per MIDI so: Vom Interface aus geht es in den IN des Minilogue, von dessen OUT dann zum Cobalt, von dem zum 1. Behringer, von da zum 2. usw. bis am Ende noch ein Korg Volca Drum kommt, der nur einen IN hat. D.h. es geht nichts in den MIDI-In des Interfaces - um dann alles anzusteuern, wollte ich den Minilogue per USB verwenden und über Ableton Live dann in einer Spur einen MIDI-Kanal wählen, um den gewünschten Synthie anzusteuern.
Leider geht nicht genau hervor ob du alle Geräte über USB oder 5 Pin Midi verketten möchtest.
Nu sollte man grundsätzlich keine langen Ketten machen da es früher oder später zu Verzögerungen kommen kann.
Die Aussage von @Strömling passt da sehr gut, hol dir ein mehrfach Midi Interface, denke da hat man auch einfach
mehr Kontrolle über seinen Gerätepark.

Edit:
2) Den Minilogue könnte ich auf "local off" stelle, damit er keine Töne von sich gibt, wenn ich per Ableton über seine Klaviatur etwas anderes ansteuern will - dafür ist die Funktion da, oder? Wenn der Minilogue selbst nun zB den MIDI-Kanal 1 hat: Würde er dann ertönen, wenn ich als Ziel in Ableton den MIDI-Kanal 1 aktiviere, oder ist er bzw. ein Synthesizer allgemein komplett stumm im Modus "local off", also muss ich "local off" wieder deaktivieren, um den Minilogue zu hören?

Ja, Local off trennt die interne Soundengine.
 
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Wenn du einen Synth per USB dran hast, wird das vermutlich als separates MIDI-Interface in Ableton erscheinen, wenn er USB-MIDI kann. Du kannst damit MIDI-Signale in Ableton empfangen und über ein anderes MIDI-Interface wieder ausgeben. Ohne die speziellen Eigenschaften der Geräte zu kennen: Deine Kette funktioniert nur, wenn die ankommenden MIDI-Daten auch wirklich über OUT ausgegeben werden. Das muss man ggf. im Gerät einstellen.
Also auch @Neobiont : Ich hatte vorher ein Masterkeyboard nur per USB am PC sowie mein Focusrite Audiointerface. Damit hatte ich dann zB eine Spur bei Cubase (hab jetzt auf Ableton gewechselt) mit einem dort aktiven VSTI ansteuern können. Ich spiele am Keyboard, das VSTi gibt die Melodie wieder und nimmt sie bei Bedarf als (MIDI?) Daten auf.

Das würde ich halt gern weiterhin so machen, nur dass halt der Minilogue das Masterkeyboard sein soll. Dessen Sound wiederum soll einfach nur per Audio-Out in einen In des Interfaces rein und dann als Audiospur bei Ableton zu hören sein, er soll also kein Audio-Interface sein.

Zusätzlich würde ich gerne nicht nur VSTis, sondern auch meine externen Synthesizer ansteuern, und das dann halt per MIDI. Die Synths würden dann als Kette am Interface-OUT hängen, der IN des Interfaces bleibt ungenutzt. Anders geht es auch nicht, da der Minilogue und auch der Cobalt8 keinen THRU haben.

Mein Ziel ist: Ich hab zB eine MIDI-Spur mit Kanal 12 bei Ableton, und wenn ich dann am Minilogue etwas spiele, soll das z.B. den Behringer TD3 ansteuern, der auf Kanal 12 eingestellt ist. Parallel dazu ist dann eine Audio-Spur mit dem entsprechenden Eingang aktiv, an dem der TD3 dranhängt, damit man den auch hört.

Am besten wäre es, wenn das dann in Echtzeit geht - es wäre aber nicht schlimm, wenn ich mit dem Minilogue eine Melodie mit einem VSTi einspielen "muss" und die Spur dann erst nachträglich als MIDI-Spur aktiviere, damit dann Ableton den Synthie über die bereits gespeicherten MIDI-Daten ansteuert und sein Sound aufgenommen werden kann.

Ich wollte halt MIDI-seitig vom Interface aus nur den OUT nutzen - ich hatte nicht geplant, etwas in den IN des Interfaces zu stecken, weil der Minilogue keinen TRHU hat. Ich muss von dessen Out halt zu den anderen Synthies gehen.

zu 2. - Da bin ich mir nicht sicher. Kann man aber einfach ausprobieren.
Mache ich dann, wobei Neobiont ja meint, es würde klappen.

zu 3. - Mehrere Audiowandler (USB-Mikro und separates Interface) gleichzeitig funktionieren nicht, weil die bezüglich Samplerate nicht synchron sind. Die Spuren würden dir auseinanderlaufen, selbst wenn es doch irgendwie ginge. Du kannst die vermutlich auch nicht gleichzeitig aktivieren. Eventuell kann man hier einen Analogausgang des Mikros verwenden, sofern vorhanden, und den mit dem Audiointerface verbinden, welches normalerweise verwendet wird.
Das Problem ist halt die fehlende Menge an Eingängen, die ich hab. Vielleicht muss ich noch ein Mini-Mischpult anschaffen. Oder gibt es simple Schalter, um 2 Geräte an einem Eingang zu betreiben? Also, nicht unbedingt gleichzeitig, aber zB 2x Mono-In für zwei Synths, 1x Mono-Out zum Interface, und per Schalter wählt man aus, welcher der 2 Mono-Ins aktiv sein soll.

Was übrigens nicht schlimm wäre ist, wenn ich nach der Aufnahme das ganze zurechtrücken müsste - aber wenn es schon beim einspielen Lags oder Störungen gibt, würde das nicht gehen.

Was ich ganz vergessen hatte: Ich hab jetzt Ableton, aber vorher Cubase benutzt - falls meine Idee hakt, läg das dann auch an Ableton, oder wären die möglichen Hindernisse auch bei Cubase identisch?
 
Alle Wandler, die Audio in deine DAW senden, müssen taktsynchron laufen, und zwar exakt. Alle Eingänge müssen die Hold-Werte zu den einzelnen Samples exakt gleichzeitig für jede Spur erfassen und auch so wiedergeben. Das geht aus Prinzip nicht, wenn es verschiedene Audiointerfaces sind (Ausnahme bei speziellen Interfaces, die synchronisiert werden können).

Dies ist ein grundsätzliches Problem und hat nichts mit der verwendeten DAW zu tun. Dieses Problem ist so essentiell, dass im Fernsehen und im Radio ein zentraler Haustakt verwendet wird, um sicherzustellen, dass alle Schnittplätze die gleiche Zeitbasis verwenden. Das gilt im Audio- (Samplerate) und im Videobereich (Framerate). Man kann das Material ansonsten auch nicht einfach zurechtrücken, weil es dir über die Zeit wegdriftet. Wenn du exakt eine Sekunde mit 44100 Hz aufzeichnest und dabei 10 Eingänge laufen hast, müssen alle aufgenommenen Spuren exakt 44100 Samples enthalten, nicht mehr und nicht weniger. Bereits kleinste Abweichungen würden massive Probleme verursachen. Deshalb hat man bei Audiointerfaces immer eine Schaltung, die alle Wandler der einzelnen Kanäle synchron taktet. Wenn du nur Samples reinziehst spielt das keine Rolle, wie die aufgenommen wurden. Bei mehrspurigen Aufnahmen bleibt das aber zwingend, wenn die Spuren zusammenpassen sollen. Und wenn du Spuren oder Stems zum Mastering gibts, müssen sie diese Anforderung erst recht erfüllen.
 
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Alle Wandler, die Audio in deine DAW senden, müssen taktsynchron laufen, und zwar exakt. Alle Eingänge müssen die Hold-Werte zu den einzelnen Samples exakt gleichzeitig für jede Spur erfassen....
Ok, da geht es aber jetzt rein um mögliche Audioprobleme, also dass Focusrite + ein USB-Mic + ggf. noch der Mooer GE200 parallel als Interfaces ein Problem wären? Dann nutze ich halt nur das Focusrite.

Aber den Minilogue per USB als Masterkeyboard für das Ansteuern von MIDI zu nehmen, das sollte kein Problem sein, außer evlt. die pure Länge der MIDI-Kette? Sonst wäre ja auch ein zusätzliches USB-MIDI-Interface, was hier ja auch vorgeschlagen wurde, ein Problem ^^ mit meinem alten Master-Keyboard hatte ich via USB nie Probleme.
 
Ich kann in meiner DAW (Ableton) nur ein Interface auswählen. Es wäre bei mir nicht möglich, das Steinberg und ein USB-Mikro gleichzeitig zu betreiben. Dazu müsste ich in Ableton zwei Audiotreiber gleichzeitig laden. Das wird nicht unterstützt.
 
Ich kann in meiner DAW (Ableton) nur ein Interface auswählen. Es wäre bei mir nicht möglich, das Steinberg und ein USB-Mikro gleichzeitig zu betreiben. Dazu müsste ich in Ableton zwei Audiotreiber gleichzeitig laden. Das wird nicht unterstützt.
Das Thema ist ja schon erledigt, ich hab ja geschrieben, dass ich dann nur das Focusrite als Audiointerface nutzen werde.

Was ich mich frage ist, ob der Minilogue bzw. überhaupt ein Synthesizer mit Klaviatur und USB als Audiointerface oder als Klaviatur-Interface gilt. Synth als Audiointerface macht ja an sich keinen Sinn, man kann da ja nichts anderes als weitere Audioquelle anschließen. Denn natürlich kann man ja USB-(Master)Keyboards bei Ableton miteinbinden - das wäre seltsam, wenn es nicht gehen würde, nur weil das Gerät auch noch Audio erzeugen kann ^^
 
Was ich mich frage ist, ob der Minilogue bzw. überhaupt ein Synthesizer mit Klaviatur und USB als Audiointerface oder als Klaviatur-Interface gilt. Synth als Audiointerface macht ja an sich keinen Sinn, man kann da ja nichts anderes als weitere Audioquelle anschließen. Denn natürlich kann man ja USB-(Master)Keyboards bei Ableton miteinbinden - das wäre seltsam, wenn es nicht gehen würde, nur weil das Gerät auch noch Audio erzeugen kann ^^
Im Falle des Korg und deiner Behringer Geräte ist USB eher als Midi-Interface für den PC zu sehen. Es spiegelt den Midi-Anschluss deines Gerätes. Es gibt meist die Möglichkeit auszuwählen, ob man Midi über den Midi- Anschluss oder USB-Anschluss senden möchte. Es geht meistens auch beides zusammen.
Der USB-Anschluss überträgt oftmals auch noch andere Daten für Updates etc.
Audio überträgt der USB-Anschluss bei deinen genannten Synths aber nicht.
Ich glaube, das Yamaha Montage hat ein USB Audio Interface eingebaut. Gibt es also schon, macht aber unter Windows keinen Sinn.
Für komplexere Setups mit Routing Möglichkeiten zum Abspeichern um mit oder ohne PC zu arbeiten bieten sich Midi-Interfaces oder Router an.
Sowas hier z.B.:
 
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Im Falle des Korg und deiner Behringer Geräte ist USB eher als Midi-Interface für den PC zu sehen. Es spiegelt den Midi-Anschluss deines Gerätes. Es gibt meist die Möglichkeit auszuwählen, ob man Midi über den Midi- Anschluss oder USB-Anschluss senden möchte. Es geht meistens auch beides zusammen.
Der USB-Anschluss überträgt oftmals auch noch andere Daten für Updates etc.
Audio überträgt der USB-Anschluss bei deinen genannten Synths aber nicht.
Dann müsste der Minilogue oder ach der Cobalt8 ja an sich funktionieren wie mit meinem Master-Keyboard. Dass man per USB auch noch Updates durchführen sowie ggf. so was wie Preset-Import/Export oder auch per Zusatzsoftware virtuelles Verstellen der Regler machen kann, ist mir bewusst, hat aber ja nichts mit "Audiointerface" zu tun.

Ich glaube, das Yamaha Montage hat ein USB Audio Interface eingebaut. Gibt es also schon, macht aber unter Windows keinen Sinn.
Für komplexere Setups mit Routing Möglichkeiten zum Abspeichern um mit oder ohne PC zu arbeiten bieten sich Midi-Interfaces oder Router an.
Sowas hier z.B.:
So viel wollte ich nicht ausgeben - reicht nicht so eines völlig aus https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Miditech-MIDIFACE-2x2/art-PCM0007540-000 als 4x4-Version 10 Euro mehr.

Ich mein: MIDI-seitig will ja nur 7 Synths in einer Reihe ansteuern mit einem Synth als Ende, der nur einen IN hat. Und es wurde ja als möglicher Nachteil genannt, dass es ein Lag geben kann wegen der Länge der Reihe. Ich wollte per Extra-Interface dann einfach 2 kurze Reihen statt einer langen Reihe erzeugen, falls ich denn merke, dass es ein Lag gibt.

Ich werde dann am Wochenende mal alles verkabeln und schauen, ob alles klappt.
 
  • #11
Hier wurde ohne mein Zutun plötzlich mein zweiter Account aktiv ^^
 
  • #12
Hinweis: Den Account Herbinho bin ich auch, den hatte ich mal angelegt wegen technischen Problemen - der ist eben von alleine aktiv geworden, obwohl ich mich am PC nicht ausgeloggt oder neu eingeloggt hatte. ^^

Zum Thema: Ich muss es wohl doch anders machen. Meine beiden Synths mit Klaviatur haben im Gegensatz zu den ganzen Behringer Mini-Synths nur OUT, keine THRU. D.h. die nutzen mir beide nichts, wenn ich alles per MIDI machen will, außer ich binde nur einen von beiden per MIDI ein und dann an das Ende der MIDI-Reihe.

Dann kann ich aber erstens nur EINEN von beiden per MIDI nutzen und zweitens wiederum nicht mehr den Korg Volca Drum oder Behringer JT Mini mit einbinden, da die nur einen IN haben und am Ende der Reihe sein müssen. Selbst mit 2x2 MIDI-Interface und somit inkl. dem Audio-Interface drei IN/OUT-Paaren würde es noch nicht reichen, außer ich stecke Zb den JT Mini und Volca Drum je nach Bedarf zu Gunsten des jeweils anderen vom Ende der MIDI-Reihe ab.

Was ich aber noch testen muss ist, ob vlt. der Minilogue und/oder Cobalt8 nur via USB von Ableton aus auch so angesteuert werden können, als würde man sie per MIDI ansteuern, damit sie in Ableton gespeicherte Spuren mit Notendaten abspielen. Ich muss aber noch eine Ableton-Lizenz von einem Notebook deinstallieren, das bei meinen Eltern ist, bevor ich am PC Ableton installieren kann. Ich berichte dann mal.
 
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