Lost

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Mandy194

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und der letzte fürs Erste. Ein Feedback von Euch würde mich wieder sehr freuen. Liebe Grüße Mandy



Lost

Lost, just lost

Dark clouds hang in the sky
They bring rain
The sun has disappeared
It doesn’t shine
That's just how it feels

Somehow lost in this world
Forgotten and unclaimed
Luck has deserted you
You hope for better times,
but somehow, they never came

Lost, just lost
Lost, just lost
Lost, just lost

The day darkened
A storm was brewing
Thunder and lightning flashed,
causing great chaos
That's exactly what happened

Somehow lost in this world,
unwanted and unaccepted
in every way
Everyone has abandoned you
Only dark clouds remain

Lost, just lost
Lost, just lost
Lost, just lost

The Storm and rain are over
The big cleanup begins
Some things are destroyed
Now silence returns
The sun is slowly coming out
Everything has calmed down,
and the birds are singing

After the rain comes the sun,
and difficult times don’t last forever
After every low point,
positive moments come again

Lost, just lost
Lost, just lost
Lost, just lost
 

Wirkt ein bisschen wie eine Schreibübung. So richtig holt es mich nicht ab, auch wenn mir deine Herzenswärme sympathisch ist.
 
Danke für das ehrliche Feedback zu diesem Song. Schade das Dir der Song nicht so gefallen hat. Er ist extra einfach geschrieben wurden. Die dunklen Wolken, Blitz und Donner und Chaos stehen für vieles: Verlust, Krankheit, Liebeskummer usw. Aber ich habe auch noch mehr Songs. Einige sind davon sehr emotional.

Viele Grüße Mandy
 
  • Danke
Reaktionen: Teestunde
Was mir Deinen Texten auffällt ist, dass sie sich nicht reimen. Du schreibst, dass es sich um Songs handelt. Stellt das bei der Vertonung kein Problem für Dich dar?
 
Stellt das bei der Vertonung kein Problem für Dich dar?
Das frage ich mich auch. So, wie sie sind, wirken die Texte eher wie Stichpunkte zur Vorbereitung auf das eigentliche Schreiben. Sympatisch, aber (noch) zu flach. Wobei ich die freundliche Unbedarftheit als Pluspunkt sehe. Ich Hab eine Schwäche für Naivität. :)
 
Die Vertonung der Songtexte liegt noch in weiter Ferne, würde ich natürlich noch gerne machen. Reimen war mir nicht so wichtig, ich habe eher auf den Rythmus geachtet.
 
  • Danke
Reaktionen: Teestunde und Entone
... in weiter Ferne ... Trotzdem würde ich das Reimen ins Auge fassen. Du bist davon gar nicht so weit weg, deine Texte haben einen guten Rhythmus.
 
Ich habe mir die Anregung zu Herzen genommen. Es gibt im Internet eine Seite: rhymezone. Da kann ich das ausprobieren.

Viele Grüße Mandy
 
  • Danke
Reaktionen: Teestunde
Auf der Habenseite steht, dass atmosphärisch viel erzeugt wird. Ich fände es interessant, mehr über die Person zu erfahren, die "lost" ist. Wenn es eine ausgebaute Analogie gibt, dann entsteht ein großes Gemälde, was super ist, jedoch kann die Person, die "lost" ist, dann gerne auch persönlich in Erscheinung treten.
Man offenbart sich damit natürlich ein Stück weit, aber dann können sich Zuhörer und Zuhörerinnen stärker damit identifizieren.
Beste Grüße
 
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  • #10
Hallo ice_star,

vielen Dank, dass du dir meine englischen Songtexte angesehen hast. Dies ist eines meiner früheren Songtexte. Es stammt aus dem Jahr 2024. Es reimt sich nicht, aber wie ich dir sagen kann, "Lost" bin ich, und du wirst mich in vielen meiner Lieder wiederfinden. Die Lieder erzählen Geschichten aus meinem Leben, und ich habe diese Erlebnisse in meine Liedtexte einfließen lassen. Aber eines habe ich gelegt, auch wenn mein Weg steinig ist und ich immer wieder falle, stehe ich immer wieder auf und mache weiter. Das Leben war nie gut zu mir, und ich hoffe, dass sich das eines Tages ändert.

Bald kommt etwas Neues von mir, aber ich kann noch nicht sagen, wann, da ich immer noch mit einer Erkältung zu kämpfen habe. Vielen Dank für dein Interesse an meinen Texten. Viele Grüße, Mandy.
 
  • #11
Okay. Ja super, Schreiben ist schon klasse: befreiend und inspirierend. Schreibst Du auch noch mit Füllfederhalter und Tinte?
Bleib dran und gute Besserung!
 
  • Danke
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  • #12
Okay. Ja super, Schreiben ist schon klasse: befreiend und inspirierend. Schreibst Du auch noch mit Füllfederhalter und Tinte?
Bleib dran und gute Besserung!
Hallo ice_star,

deine Frage hat mich sofort an Harry Potter denken lassen. Er schrieb mit Feder und Tinte.

Nein, ich schreibe nicht mit Fühlfederhalter und Tinte. Ich habe immer einen kleinen Notizblock und einen Stift in meiner Tasche. Wenn mir dann eine Idee kommt, schreibe ich sie mir sofort auf. Viele Ideen kommen mir unterwegs, die ich dann notiere. Anschließend ordne ich meine Notizen und beginne dann am Computer mit der Arbeit. Sobald der Text fertig ist, drucke ich ihn aus, und dann kommt der Bleistift zum Einsatz. Ich nehme noch einige Änderungen vor. Ich lese ihn mir mehrmals laut vor.

Mit der Erkältung ist das so eine Sache, es ist blöd, wenn Sie nicht weggehen will. Dieses Jahr ist sie besonders hartnäckig. Zum Glück hatte alles schon vorher fertig, bevor ich mich erkältet habe. Liebe Grüße, Mandy
 
  • #13
Meinen Füllfederhalter und Papier lasse ich mir nicht nehmen! :) Allerdings mache ich es wie Du: Editieren und Korrigieren dann gerne am PC und eventuell wieder zum Papier zurück. Schon viel Arbeit, was? Lohnt sich ja aber auch - Dinge verarbeiten und dabei in etwas Produktives ummünzen ... Du singst deine Texte nicht selbst, sondern liest sie vor und dann übernimmt die KI durch einen Prompt "alles"? So auch hier bei "Lost"? Meine Grippe will auch nicht verschwinden. Gesangsaufnahmen müssen dann eben warten ...
 
  • Danke
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