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tylerhb
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Moin Zusammen,
nach langer Arbeit und viel Schweiß und Tränen ist unser erstes Album nun endlich fertig. Es würde uns sehr freuen, wenn ihr mal rein hört, sofern euch der Sinn nach etwas Geballer steht .
https://distrokid.com/hyperfollow/finalplague/downwards
View: https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kxL9brVUj60LThWatFNaVVVQ04OrPgyJk
FINAL PLAGUE
...ist eine Death Metal Band aus Bremen (Deutschland). Unsere Musik setzt sich aus Old School Death Metal Elementen zusammen, gepaart mit modernen und groovigen Parts, schnellen Blast Beats, Growls und Screams – abgerundet mit dem schwedischen Gitarrensound der frühen 90er Jahre.
'Final Plague' wurde Ende 2019 gegründet. Das aktuelle Lineup wurde zwei Jahre später, Anfang 2022, komplettiert. Die erste EP 'Blood' wurde Mitte 2023 veröffentlicht.
Lineup
Oliver Wittrock (Drums)
Chris Voltermann (Vocals)
Andreas Walde (Bass)
Thorsten Krebs (Guitar)
Till Schleicher (Guitar)
Das gesamte Album, vom Songwriting, Recording, Mixing bis hin zu Grafiken und Covern ist komplett in Eigenarbeit entstanden.
Es war relativ schnell klar, dass wir mit dem gängigen Konzept „eine Woche ins Studio“ für die komplette Produktion kein zufrieden stellendes Ergebnis erzielen würden, weil die Anforderungen von den einzelnen Bandmitgliedern schon sehr konkret waren und sich manche Vorlieben und Wünsche an die Produktion auch durchaus widersprechen würden, was einfach viel Zeit und Kompromisse erfordert. Da ich schon etliche eigene und fremde Produktionen gemixt hatte wollten wir es also in Eigenregie probieren.
Alle Songs wurden vorab als lose Riffsammlungen mit zunächst nur programmierten Drums erstellt und dann im Proberaum gemeinschaftlich arrangiert. Die Gitarrentracks waren dabei schon am ehesten an der Serienreife. Im nächsten Schritt erfolgten dann das Recording der „echten“ Drums und der Vocals. Der Bass kam dann zum Schluss.
Die Klampfen wurden größtenteils digital als DI Tracks über Kemper aufgenommen. Als Klangerzeugung dienten Tonex Profile der HM-2 bzw. Marshall Ketten, die ich vorher angefertigt hatte. aufgenommen. Im direkten Vergleich zur analogen Kette waren hier sehr geringe Abweichungen hörbar, aber die bessere Nutzbarkeit ging hier eindeutig an die digitale Nachbildung in der DAW.
Digital ist für den Live Betrieb auch einfach leichter zu reproduzieren, weil zur HM-2 Kettensäge noch ein "normaler" Marshall Style Sound leicht dazu gemischt wurde. Ähnlich wurde es damals in den Sunlight Studios bei Entombed und co. wohl auch gemacht. Fand ich relativ wichtig, weil der Sound sonst zu schnell absäuft.
Das Recording und Mixing Drums sind mit Mittelklasse Mikros über ein X32 mit SD16 aufgenommen. SM91A für Kick, Beyer TG-58 für Snare und Toms, Rode* NT5 für OH, Hat und Ride. Im Mixing natürlich noch mit Samples "angefettet", wobei ich schon großen Wert darauf lege, dass es noch ein bisschen "natürlich" klingt.
Aus dem aktuellen Album "Downwards" gibt es auch ein "Drum Playtrough", das während der Aufnahme der Drumtracks entstanden ist:
View: https://youtu.be/Z69y7vGFRgA?si=hmtVwtn-QOCJOb22
Für den Bass hatten wir erst ein analoges Setup mit Ampeg SVT2 Pro und der klassischen 8 x 10. Klingt auf den ersten Blick super mächtig und föhnt die Hosenbeine extrem, aber ist dann im Bandsound leider sehr schnell sehr undefiniert. Wir hatten dann verschiedene Lösungen wie von Darkglass o.ä. probiert. Als Recording Notlösung für den Basser zu Hause hatten wir den Neural DSP Parallax Software Amp genutzt und waren von dem Ergebnis so begeistert, der der Basser sich das Quad Cortex geholt hat, auf dem Parallax jetzt auch seit Kurzem komplett nativ drauf läuft. Sehr geile Lösung.
nach langer Arbeit und viel Schweiß und Tränen ist unser erstes Album nun endlich fertig. Es würde uns sehr freuen, wenn ihr mal rein hört, sofern euch der Sinn nach etwas Geballer steht .
https://distrokid.com/hyperfollow/finalplague/downwards
View: https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kxL9brVUj60LThWatFNaVVVQ04OrPgyJk
FINAL PLAGUE
...ist eine Death Metal Band aus Bremen (Deutschland). Unsere Musik setzt sich aus Old School Death Metal Elementen zusammen, gepaart mit modernen und groovigen Parts, schnellen Blast Beats, Growls und Screams – abgerundet mit dem schwedischen Gitarrensound der frühen 90er Jahre.
'Final Plague' wurde Ende 2019 gegründet. Das aktuelle Lineup wurde zwei Jahre später, Anfang 2022, komplettiert. Die erste EP 'Blood' wurde Mitte 2023 veröffentlicht.
Lineup
Oliver Wittrock (Drums)
Chris Voltermann (Vocals)
Andreas Walde (Bass)
Thorsten Krebs (Guitar)
Till Schleicher (Guitar)
Das gesamte Album, vom Songwriting, Recording, Mixing bis hin zu Grafiken und Covern ist komplett in Eigenarbeit entstanden.
Es war relativ schnell klar, dass wir mit dem gängigen Konzept „eine Woche ins Studio“ für die komplette Produktion kein zufrieden stellendes Ergebnis erzielen würden, weil die Anforderungen von den einzelnen Bandmitgliedern schon sehr konkret waren und sich manche Vorlieben und Wünsche an die Produktion auch durchaus widersprechen würden, was einfach viel Zeit und Kompromisse erfordert. Da ich schon etliche eigene und fremde Produktionen gemixt hatte wollten wir es also in Eigenregie probieren.
Alle Songs wurden vorab als lose Riffsammlungen mit zunächst nur programmierten Drums erstellt und dann im Proberaum gemeinschaftlich arrangiert. Die Gitarrentracks waren dabei schon am ehesten an der Serienreife. Im nächsten Schritt erfolgten dann das Recording der „echten“ Drums und der Vocals. Der Bass kam dann zum Schluss.
Die Klampfen wurden größtenteils digital als DI Tracks über Kemper aufgenommen. Als Klangerzeugung dienten Tonex Profile der HM-2 bzw. Marshall Ketten, die ich vorher angefertigt hatte. aufgenommen. Im direkten Vergleich zur analogen Kette waren hier sehr geringe Abweichungen hörbar, aber die bessere Nutzbarkeit ging hier eindeutig an die digitale Nachbildung in der DAW.
Digital ist für den Live Betrieb auch einfach leichter zu reproduzieren, weil zur HM-2 Kettensäge noch ein "normaler" Marshall Style Sound leicht dazu gemischt wurde. Ähnlich wurde es damals in den Sunlight Studios bei Entombed und co. wohl auch gemacht. Fand ich relativ wichtig, weil der Sound sonst zu schnell absäuft.
Das Recording und Mixing Drums sind mit Mittelklasse Mikros über ein X32 mit SD16 aufgenommen. SM91A für Kick, Beyer TG-58 für Snare und Toms, Rode* NT5 für OH, Hat und Ride. Im Mixing natürlich noch mit Samples "angefettet", wobei ich schon großen Wert darauf lege, dass es noch ein bisschen "natürlich" klingt.
Aus dem aktuellen Album "Downwards" gibt es auch ein "Drum Playtrough", das während der Aufnahme der Drumtracks entstanden ist:
View: https://youtu.be/Z69y7vGFRgA?si=hmtVwtn-QOCJOb22
Für den Bass hatten wir erst ein analoges Setup mit Ampeg SVT2 Pro und der klassischen 8 x 10. Klingt auf den ersten Blick super mächtig und föhnt die Hosenbeine extrem, aber ist dann im Bandsound leider sehr schnell sehr undefiniert. Wir hatten dann verschiedene Lösungen wie von Darkglass o.ä. probiert. Als Recording Notlösung für den Basser zu Hause hatten wir den Neural DSP Parallax Software Amp genutzt und waren von dem Ergebnis so begeistert, der der Basser sich das Quad Cortex geholt hat, auf dem Parallax jetzt auch seit Kurzem komplett nativ drauf läuft. Sehr geile Lösung.
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