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Der hier war eine Übung darin eine Stimmung mehr oder weniger ohne Richtungswechsel durchlaufen zu lassen und in der Instrumentierung reduziert zu bleiben, da ich sonst oft dazu neige die Themen nicht atmen zu lassen und mit sound-Wänden zu blenden. Dadurch besteht natürlich die Gefahr der Monotonie zu verfallen. Dem wird versucht mit Rhythmischen Elementen, Fills und build-ups entgegenzuwirken und insgesamt doch einem roten Faden zu folgen.
Der hintere Teil hebt dann das gefühlte Tempo etwas an.
Ist also eher was zum zurücklehnen und erfordert ein wenig Geduld.
Hoffe es entspannt!
Gruß!
Der hintere Teil hebt dann das gefühlte Tempo etwas an.
Ist also eher was zum zurücklehnen und erfordert ein wenig Geduld.
Hoffe es entspannt!
Gruß!

! Einzig was mir nich 100% zusagt ist der Arp-Bass ab 3:19, aber nur in Nuancen. Wobei, jetzt hab ich mich dran gewöhnt. Coole Sound-Effekte, auch der Dubstep-Bass-Einwurf klingt frisch.
