Warte auf dich

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blunar

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Mich hat's nicht losgelassen, die ganzen Kommentare mit den Tipps und der Kritik zu den ganzen anderen Songtexten von mir.

Habe Jetzt mal bewusst nix mit Alkohol geschrieben..

Habe die Kommentare im Hinterkopf behalten und so gut wie möglich versucht etwas davon umzusetzen...



Strophe 1

Wir tanzen alle zusammen,
doch ich fühl mich nicht gut.
Ihr könnt alle so lachen,
mein Gefühl hat keinen Mut.
Ich möchte von hier weggeh’n,
doch ich komm hier nicht weg.
Muss erst noch auf dich warten,
muss erst noch auf dich warten.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …

Strophe 2

Seit ich dir Bescheid gab,
läuft die Zeit viel langsamer als sonst.
Von dir kein Lebenszeichen,
ich frag mich, ob du noch kommst.
Mach mir richtig Sorgen,
vielleicht ist dir was passiert.
Wird schon langsam Morgen,
wird schon langsam Morgen.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …

Strophe 3

Dann endlich kommt ein Zeichen,
ich dachte, das wärst du.
Klingeln in meiner Tasche,
der Anruf bringt mich zur Ruh.
Kann es gar nicht fassen,
meine Welt, die zerbricht.
Muss noch auf dich warten,
muss noch auf dich warten.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …
 
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  • Danke
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Ein bisschen gestrafft , kleine Änderungen in ein Paar Zeilen

Strophe 1

Wir tanzen alle zusammen,
doch ich fühl mich nicht gut.
Ihr könnt alle so lachen,
mein Gefühl hat keinen Mut.
möchte von hier weggeh’n,
doch ich komm hier nicht weg.
Muss erst noch auf dich warten,
muss erst noch auf dich warten.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …

Strophe 2

Seit ich dir Bescheid gab,
vergeht alles langsamer als sonst.
Von dir kein Lebenszeichen,
frag mich, ob du noch kommst.
Mach mir richtig Sorgen,
vielleicht ist dir was passiert.
Wird schon langsam Morgen,
wird schon langsam Morgen.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …

Strophe 3

Dann endlich kommt ein Zeichen,
ich dachte, das wärst du.
Klingeln in meiner Tasche,
dieser Anruf bringt keine Ruh.
Kann es gar nicht fassen,
meine Welt die zerbricht.
Muss noch auf dich warten,
muss noch auf dich warten.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Pointe ist mir zu schwach. So einen Jammerlappen würde ich auch warten lassen. :|
 
  • Danke
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Geändert

Strophe 1

Wir tanzen alle zusammen,
doch ich fühl mich nicht gut.
Ihr könnt alle so lachen,
mein Gefühl hat keinen Mut.
möchte von hier weggeh’n,
doch ich komm hier nicht weg.
Muss erst noch auf dich warten,
muss erst noch auf dich warten.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Ich warte auf dich,
warte …

Strophe 2

Seit ich dir Bescheid gab,
vergeht alles langsamer als sonst.
Von dir kein Lebenszeichen,
frag mich, ob du noch kommst.
Mach mir richtig Sorgen,
vielleicht ist dir was passiert.
Wird schon langsam Morgen,
wird schon langsam Morgen.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Ich warte auf dich,
warte …

Strophe 3

Endlich kommt ein Zeichen,
ich dachte, das wärst du.
Klingeln in meiner Tasche,
dieser Anruf bringt keine Ruh.
Kann es gar nicht fassen,
meine Welt die zerbricht.
Muss Jetzt ewig auf dich warten,
Du kommst nie mehr zurück. (Nie mehr zurück)

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Ich warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Ich warte auf dich,
warte …
 
Der Refrain passt jetzt überhaupt nicht mehr zur letzten Strophe. :(
 
Der Refrain passt jetzt überhaupt nicht mehr zur letzten Strophe. :(

Hmm

Die Person ist weg, warum auch immer, im Refrain wird sehnsüchtig auf diese Person gewartet und sie soll einfach wieder da sein...

Denke jeder interpretiert was anderes da rein...
 
Vermutlich...
Hast du einen konkreten Vorschlag für die Zeilen die du nicht magst bzw für dich unpassend sind?
 
  • #10
einen konkreten Vorschlag
Bin gerade mit Jonah Lehrers Buch "Prousts Madeleine" beschäftigt. Nur soviel: Dein "Sie (die Person) soll einfach wieder da sein" reicht einfach nicht. Oder dieses "Muss jetzt ewig auf dich warten, du kommst nie mehr zurück." - Wäre es nicht spannender, die Angebetete selbst zu Wort kommen zu lassen? Nur so dahingesagt, ist die Stelle einfach nicht spannend genug. Vielleicht wäre dann auch verständlich, warum das LI trotzdem weiter wartet, anstatt das Objekt seiner Begierde endlich zum Teufel zu wünschen. ;)
 
  • #11
Das hier ist echt hart für mich.
Es scheint ich bekomme das Ding erstmal nicht rund.
Lasse die letzte Version jetzt einfach so stehen und mache mich an was ganz neuem..


Strophe 1

Wir tanzen alle zusammen,
doch ich fühl mich nicht gut.
Ihr könnt alle so lachen,
Unser Streit nimmt mir den mut.
möchte von hier weggeh’n,
doch ich komm hier nicht weg.
Muss erst noch auf dich warten,
muss erst noch auf dich warten.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …

Strophe 2

Seit ich dir Bescheid gab,
vergeht alles langsamer als sonst.
Von dir kein Lebenszeichen,
frag mich, ob du noch kommst.
Mach mir richtig Sorgen,
vielleicht ist dir was passiert.
Wird schon langsam Morgen,
wird schon langsam Morgen.

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …

Strophe 3

Endlich kommt ein Zeichen,
ich dachte, das wärst du.
Klingeln in meiner Tasche,
Geh ran,Schreie - und dann Ruh
Kann es gar nicht fassen,
meine Welt die zerbricht.
Muss noch ewig auf dich warten,
Du kommst nie mehr zurück. (Nie mehr zurück)

Refrain

Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #12
Das hier ist echt hart für mich.
Es scheint ich bekomme das Ding erstmal nicht rund.

Da musst du dir keinen Kopf machen. Sowas geht nicht von heute auf morgen.

Gut Ding will Weile haben. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alles braucht seine Zeit. Man kann nichts erzwingen. Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Geduld zahlt sich aus.

Ganz wichtig auch:
Nicht mit der Brechstange in der Hand mit dem Kopf durch die Wand das zweite Pferd vor dem ersten von hinten aufzäumen und dann die Flinte ins Korn werfen. 🤠
 
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  • #13
@Andaraginga

Ich glaub' mein Schwein pfeift: Da springt ja der Hund aus der Pfanne!!!
 
  • Danke
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  • #14
Den Erzähler sollte mal jemand schütteln und sagen, dass nichts von nichts kommt.
 
  • Danke
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  • #15
Strophe 3 ist zum Wegwerfen. Du vergibst die Möglichkeit, uns eine spannende Geschichte zu erzählen. Was soll der Quatsch mit den Schreien? Hast du selber ein Bild von dem, was da passiert oder willst du aus Faulheit nicht mehr wirklich darüber nachdenken?
 
  • #16
Ach so, du wolltest dich ja an ganz was Neues machen. Aber wozu willst du dann erst unsere Meinung hören? :(
 
  • #17
@Teestunde
Ich verstehe es so, dass blunar sich grad ausprobiert mit Texten, dabei nicht fertig durchdachte Themen hat, sondern kleine Versuche startet.

Das hier wär eine neue Variante. Diesmal weniger äußere Handlung, mehr so Andeutungen über die Gefühlslage in einem bestimmten Moment.

So ganz weiß er es aber wohl selber noch nicht:
Die Person ist weg, warum auch immer, im Refrain wird sehnsüchtig auf diese Person gewartet und sie soll einfach wieder da sein...

Aber du hast schon Recht:
Es wirkt, als wär dir einfach nur nichts Gescheites eingefallen.
Wahrscheinlich ist es so.

Das ist ja auch nichts Ungewöhnliches:
Man hat ein bisschen was an Text, Teile davon klingen ganz interessant, so ganz fügt es sich aber nicht zusammen, irgendwas fehlt.

Und die Sache mit den Schreien ist halt ein Änderungsversuch. Wenn ich dich richtig verstehe, wäre deine Rückmeldung die, dass du den Versuch nicht ganz gelungen findest. Aber irgendetwas versuchen und das Risiko des Scheiterns eingehen, muss er ja.

Den Erzähler sollte mal jemand schütteln und sagen, dass nichts von nichts kommt.
Vielleicht kommt ja noch mehr...
 
  • Gute Antwort
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  • #18
Vielleicht kommt ja noch mehr...
Die Geschichte wäre es wert. Wenn er immer schnell was Neues verfasst, verliert man das Interesse, weil es ihn auch nicht mehr interessiert.
Aber wenn ich so an mich denke, hab ich auch mal so angefangen. ;)
 
  • #19
Geht's im Text um das Warten auf eine Person oder auf die Inspiration?
 
  • #20
Hi @blunar

..mir gefällt der Song..deine Sprache erzählt statt zu beschreiben und zu erklären..
Wir tanzen alle zusammen,
doch ich fühl mich nicht gut.
Ihr könnt alle so lachen,
mein Gefühl hat keinen Mut.
Ich möchte von hier weggeh’n,
doch ich komm hier nicht weg.
Muss erst noch auf dich warten,
muss erst noch auf dich warten.
..guter Rahmen..in einer Gruppe sein, aber sich nicht dazugehörig fühlen, weil etwas die Situation überlagert..das "Gefühl ohne Mut" ist eine schöne Formulierung..ebenso "Ihr könnt alle so lachen"..so nimmt man die Welt in dem Moment wahr..
Wo bleibst du denn?
Wann bist du da?
Warte auf dich,
warte auf dich.

Vermisse dich
gefühlt ein Jahr.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Möchte wieder
bei dir sein.
Warte auf dich,
warte auf dich.

Dich umarmen,
nicht nur träumen.
Warte auf dich,
warte …
..der Refrain fokussiert auf das, worum es geht..ein dezenter Reim ('da' - 'Jahr') verbindet die ersten beiden Blöcke..das Song-Ich ist mit seinen Wünschen/Erwartungen in der Gegenwart..
Seit ich dir Bescheid gab,
läuft die Zeit viel langsamer als sonst.
Von dir kein Lebenszeichen,
ich frag mich, ob du noch kommst.
Mach mir richtig Sorgen,
vielleicht ist dir was passiert.
Wird schon langsam Morgen,
wird schon langsam Morgen.
..eine Prise Hintergrundgeschichte..was der 'Bescheid' konkret war bleibt der Vorstellung des Hörers/Lesers überlassen..das reicht für einen Song..

..man sagt ja, in Songtexten sollte man auf Adjektive verzichten..das 'langsamer' ließe sich elegant mit "bleibt die Zeit fast stehen" o.ä. ersetzen..aber natürlich ohne die schöne 'O'-Wort-Kette an den Zeilenenden (sonst - kommst - Sorgen -Morgen) zu zerstören..kurz, mir ist hier nichts gutes eingefallen, also lässt man es es, wie es ist..
Endlich kommt ein Zeichen,
ich dachte, das wärst du.
Klingeln in meiner Tasche,
Geh ran,Schreie - und dann Ruh
Kann es gar nicht fassen,
meine Welt die zerbricht.
Muss noch ewig auf dich warten,
Du kommst nie mehr zurück. (Nie mehr zurück)
..das sind ja nur wenige Sekunden, da braucht man nicht in die Vergangenheitsform ('dachte') wechseln..alternativ könntest du so etwas wie "ich frag mich, bist du's" nehmen..

..wir kennen ja nicht den Flow, der dir vorschwebt..ich find bei Zeile 3 und 4 kleine Umstellungen flüssiger..
"Klingeln in der Tasche
Rangehen, Schreie(n) - und dann Ruh"

..lass dich von den Kritiken nicht entmutigen..

..ich weiß, ich hab hier zumeist deine erste Version (außer bei der 3. Strophe) referenziert..ich denk die Punkte sind übertragbar..
 
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