News Ueberschall - 70s Prog Rock

Elastik-Library mit Progressive-Rock-Loops im Stil der 1970er-Jahre.

Ueberschall erweitert sein Angebot für den Elastik Player um die neue Soundbank 70s Prog Rock. Die Library orientiert sich am Sound klassischer Progressive-Rock-Produktionen der 1970er-Jahre und kombiniert deren charakteristische Arrangements mit einer modernen Audioqualität.

70s Prog Rock-ueberschall.webp


Die Library umfasst fünf Construction Kits mit insgesamt 787 Loops und einem Datenumfang von rund 3,3 GB. Jedes Kit besteht aus fünf bis sieben Songabschnitten, darunter Intros, Verse, Refrains, Instrumentalpassagen, Soli und Outros. Die einzelnen Parts erreichen Längen von bis zu 30 Sekunden und decken Tempi zwischen 90 und 128 BPM sowie 4/4- und 6/8-Taktarten ab.

Ein Schwerpunkt liegt auf einer umfangreichen Instrumentierung. Neben zahlreichen E-Gitarren und Akustikgitarren, teilweise sowohl als DI- als auch als verstärkte Version, enthält die Library E- und Synth-Bässe, Klavier, Orgel, Clavinet, verschiedene Synthesizer, Pads sowie Streicher. Die Instrumentalparts werden durch Gitarren- und Synthesizer-Soli ergänzt, die sich stilistisch an klassischen Progressive-Rock-Produktionen orientieren.

Auch das Schlagzeug wurde umfangreich aufgenommen. Jedes Construction Kit enthält ein akustisches Multitrack-Drumset mit separaten Spuren für Kick, Snare, Hi-Hat, Ride, Toms, Becken, Overheads und Raummikrofone. Zusätzlich stehen fertig gemischte Stereo-Drumloops sowie Percussion-Instrumente wie Shaker und Tamburin zur Verfügung.

Die Soundbank lässt sich im Elastik Player nutzen, der für macOS und Windows als Standalone-Version sowie in den Formaten VST2, VST3, AU und AAX erhältlich ist. Der integrierte Browser unterstützt Funktionen wie Tagging und Filter sowie das Vorhören aller Loops synchron zu Tempo, Tonart und Skala eines Projekts.


View: https://soundcloud.com/ueberschall/ueberschall-70s-prog-rock?si=f1e8629212b2442595d987f6c1320ac2&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

Preise und Verfügbarkeit
Ueberschall 70s Prog Rock ist ab sofort für 59 € erhältlich.

Quelle: Ueberschall
 
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Oh jaaaaa genau das richtige für mich, das kann ich dann einfach hier bei Recording.de reinstellen und behaupten ich hätte das gespielt. Klingt ja auch nicht so schlecht, auch wenn ich anders spielen würde. Das klingt ziemlich zusammengewürfelt. 59€ wären aber eher rausgeschmissenes Geld, denn das sind lediglich Songparts und da hab ich ja gar keine Arbeit mehr damit. Trotzdem ehrlich gesagt ist es so, dass die parts alleine zwar super klingen, aber da fehlt ja jeweils die gesamte rest des Songs. Also Intro, Bridge Refrain, Songparts und Ending etc.... Das ist schon rausgeschmissenes Geld. Das gleiche kann man auch echte Progsongs auf YouTube oder in deiner bereits vorhandenen Lieblingsplatte deiner Platte Sammlung verwenden! Also mein Ideenreichtum reicht deutlich weiter als die paar Vorschläge für die 59 Öcken lade ich meine Frau lieber zum Italiener ein! Und sauf ein Bier und sie ein Wein und haben Spaß dabei! Übrigens gibt's da noch auch noch einiges an rechtlichen Problemen die man sich vielleicht damit einhandelt denn mit 59 € kannst du höchstens Die Sachen für dich benutzen aber wehe du schreibst damit ein Hit und verwertet ihn kommerziell dann wird es nämlich kompliziert plötzlich steht dann Die Firma vor deiner Tür und möchte beteiligt sein alles nicht so einfach Das Kleingedruckte muss man lesen und das muss man erstmal verstehen Deshalb stehe ich dieser ganze sampling Wahnsinns Kultur sehr kritisch gegenüber und macht meinen Kram grundsätzlich selbst!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei solchen Libraries wie Ueberschall kaufst du nicht den Sound als Eigentum, sondern eine Nutzungslizenz. Du darfst die Loops also in deinen eigenen Songs verwenden und diese auch kommerziell veröffentlichen. Wenn daraus ein Nummer-eins-Hit wird, bekommt der Hersteller normalerweise keine Beteiligung und keine Tantiemen.

Die Grenze liegt dort, wo du die Samples selbst weiterverkaufst oder als eigenes Material ausgibst. Du darfst also mit einem gekauften Loop einen Hit bauen aber du darfst nicht den Loop als deinen eigenen Loop verkaufen.

Die rechtliche Erlaubnis ist also klar geregelt. Die spannende Frage bleibt eher die künstlerische: Wie viel eigene Leistung steckt noch in einem Song, wenn ein sehr großer Teil schon fertig geliefert wurde?
 
Bei solchen Libraries wie Ueberschall kaufst du nicht den Sound als Eigentum, sondern eine Nutzungslizenz.
In den Nutzungsbedingungen steht zudem, dass du die Sounds nur so verwenden darfst, dass man sie quasi nicht mehr erkennt. Du musst sie also so einbetten, dass kein Claim entstehen kann.


Zum Reinhören sind die Ueberschall-Sachen aber super. Da hört man einen echten Drummer und denkt sich: VSTi-Drums sind nicht dasselbe. Oder du hörst einem echten Bassisten zu und dir wird klar, der MODO Bass ist nicht dasselbe. Und das macht Lust auf echte Instrumente, gibt ihnen jede Rechtfertigung zurück. Du kannst viel machen mit VSTi, aber alles kriegst du nicht.
 
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In den Nutzungsbedingungen steht zudem, dass du die Sounds nur so verwenden darfst, dass man sie quasi nicht mehr erkennt. Du musst sie also so einbetten, dass kein Claim entstehen kann.


Zum Reinhören sind die Ueberschall-Sachen aber super. Da hört man einen echten Drummer und denkt sich: VSTi-Drums sind nicht dasselbe. Oder du hörst einem echten Bassisten zu und dir wird klar, der MODO Bass ist nicht dasselbe. Und das macht Lust auf echte Instrumente, gibt ihnen jede Rechtfertigung zurück. Du kannst viel machen mit VSTi, aber alles kriegst du nicht.
Richtig, genau deshalb habe ich mich die vielen Jahre immer wieder darum bemüht, Bass, Gitarre und Drums selbst zu spielen. Das ist einfach das beste. Vst ist da eher ne Krücke. Aber mehr nicht.
 
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