Sampler-Instrument kombiniert 30 Vintage-Synthesizer mit interaktivem CRT-Interface
Synth Skool veröffentlicht mit DEGAUSS sein erstes Instrument-Plug-in für macOS und Windows. Das Sampler-Instrument basiert auf Aufnahmen von 30 seltenen Vintage-Synthesizern, die über mehrere Jahre in Studios, Privatsammlungen, auf Ausstellungen sowie mit eigenen Instrumenten von Entwickler Kilian Kleemann entstanden sind. Den Gesamtwert der gesampelten Hardware beziffert Synth Skool auf mehr als 287.000 US-Dollar.
Die Bedienoberfläche orientiert sich an Grünphosphor-CRT-Monitoren und Oszilloskopen der 1980er-Jahre. Herzstück ist ein interaktiver Scope-Visualizer, der unmittelbar auf das gespielte Audiomaterial reagiert und die erzeugten Klänge grafisch darstellt.
Auf der Edit-Page können die geladenen Samples mit klassischen Synthesizer-Werkzeugen weiterbearbeitet werden. Zur Verfügung stehen eine Amp-Hüllkurve, ein Low-Pass-Filter sowie eine separate Filter-Hüllkurve.
Für Modulationen bietet DEGAUSS drei LFOs, die auf Lautstärke, Panorama und Filter wirken können. Die Effektsektion umfasst Chorus, Stereo-Delay und Reverb.
Beim Delay lassen sich linker und rechter Kanal voneinander entkoppeln. Eine Freeze-Funktion ermöglicht das Festhalten beziehungsweise Verlängern von Klangmaterial zu statischen oder kontinuierlichen Flächen. Auch der Reverb bietet einen Freeze-Modus und kann wahlweise mono oder stereo betrieben werden.
Das Interface ist bewusst wie ein physisches Gerät gestaltet. Der virtuelle Netzschalter versetzt das Plug-in in den Bypass-Modus. Hinter einer Klappe unterhalb des Displays befinden sich Regler für Lautstärke, Kontrast und Helligkeit.
Darüber hinaus lässt sich die Darstellung des CRT-Bildschirms verändern. Die Bildkörnung kann angepasst werden, während die Scope-Darstellung wahlweise in Grün, Blau oder Rot leuchtet. Zusätzlich steht ein Anaglyph-3D-Modus für Rot-Grün-Brillen zur Verfügung.
Im Plug-in sind außerdem sechs Minigames versteckt. Für die Produktaufnahmen nutzte Synth Skool nach eigenen Angaben einen realen Grünphosphor-Monitor aus den 1980er-Jahren.
Preis und Verfügbarkeit
DEGAUSS ist ab sofort für macOS und Windows als VST3 und AU erhältlich.
Der Preis beträgt 99 US-Dollar.
View: https://youtu.be/zr46S3l68PQ
Quelle: Synth Skool
Die Bedienoberfläche orientiert sich an Grünphosphor-CRT-Monitoren und Oszilloskopen der 1980er-Jahre. Herzstück ist ein interaktiver Scope-Visualizer, der unmittelbar auf das gespielte Audiomaterial reagiert und die erzeugten Klänge grafisch darstellt.
Auf der Edit-Page können die geladenen Samples mit klassischen Synthesizer-Werkzeugen weiterbearbeitet werden. Zur Verfügung stehen eine Amp-Hüllkurve, ein Low-Pass-Filter sowie eine separate Filter-Hüllkurve.
Für Modulationen bietet DEGAUSS drei LFOs, die auf Lautstärke, Panorama und Filter wirken können. Die Effektsektion umfasst Chorus, Stereo-Delay und Reverb.
Beim Delay lassen sich linker und rechter Kanal voneinander entkoppeln. Eine Freeze-Funktion ermöglicht das Festhalten beziehungsweise Verlängern von Klangmaterial zu statischen oder kontinuierlichen Flächen. Auch der Reverb bietet einen Freeze-Modus und kann wahlweise mono oder stereo betrieben werden.
Das Interface ist bewusst wie ein physisches Gerät gestaltet. Der virtuelle Netzschalter versetzt das Plug-in in den Bypass-Modus. Hinter einer Klappe unterhalb des Displays befinden sich Regler für Lautstärke, Kontrast und Helligkeit.
Darüber hinaus lässt sich die Darstellung des CRT-Bildschirms verändern. Die Bildkörnung kann angepasst werden, während die Scope-Darstellung wahlweise in Grün, Blau oder Rot leuchtet. Zusätzlich steht ein Anaglyph-3D-Modus für Rot-Grün-Brillen zur Verfügung.
Im Plug-in sind außerdem sechs Minigames versteckt. Für die Produktaufnahmen nutzte Synth Skool nach eigenen Angaben einen realen Grünphosphor-Monitor aus den 1980er-Jahren.
Preis und Verfügbarkeit
DEGAUSS ist ab sofort für macOS und Windows als VST3 und AU erhältlich.
Der Preis beträgt 99 US-Dollar.
View: https://youtu.be/zr46S3l68PQ
Quelle: Synth Skool


