SSL Bus+: Erfahrungsaustausch zu M/S-Parallelkompression & Sidechain-triggering

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Gelöschtes Mitglied 94985

Guest
Hallo zusammen,

ich nutze den SSL Bus+ und suche andere User für einen gezielten Erfahrungsaustausch zum Thema M/S-Modus und Sidechain-Triggering.

Mein Setup ist komplett analog aufgebaut: Ich nutze den internen Mix-Regler (Blend) des Bus+ aktuell nicht. Stattdessen fahre ich das Gerät voll nass (100% Wet) an und realisiere die Parallelkompression klassisch über die Aux-Wege meines Mischpults.

Mich interessieren eure Erfahrungen und Best Practices zu folgenden Punkten:

  • Sidechain-Ansteuerung im M/S-Modus: Wie triggert ihr den externen Sidechain, wenn das Gerät im M/S-Modus läuft?
  • Vorgeschaltete Hardware: Setzt ihr separate, externe Kompressoren ein, um das Triggersignal vor dem Sidechain-Eingang des Bus+ zu formen? Wenn ja, wie sieht eure Kette aus?

Ich freue mich auf einen technischen Austausch mit anderen Bus+ Nutzern!


Viele Grüße,
Carlo Solo
 
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Das klingt voll *fancy*.

Mich würde hauptsächlich interessieren, warum du das machst. Klingt es so gut? Was sind die Vorteile, welche Signale laufen überhaupt durch diese Kompression?
 
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Hallo zusammen,

ich nutze den SSL Bus+ und suche andere User für einen gezielten Erfahrungsaustausch zum Thema M/S-Modus und Sidechain-Triggering.

Mein Setup ist komplett analog aufgebaut: Ich nutze den internen Mix-Regler (Blend) des Bus+ aktuell nicht. Stattdessen fahre ich das Gerät voll nass (100% Wet) an und realisiere die Parallelkompression klassisch über die Aux-Wege meines Mischpults.

Mich interessieren eure Erfahrungen und Best Practices zu folgenden Punkten:

  • Sidechain-Ansteuerung im M/S-Modus: Wie triggert ihr den externen Sidechain, wenn das Gerät im M/S-Modus läuft?
  • Vorgeschaltete Hardware: Setzt ihr separate, externe Kompressoren ein, um das Triggersignal vor dem Sidechain-Eingang des Bus+ zu formen? Wenn ja, wie sieht eure Kette aus?
Sidechain
Da sind die Buchsen auf der Rückseite 1 oder L und 2 oder R.
Dort legst du dein Signal an und schaltest vorne den SC-Kanal für den jeweiligen Kompressor auf.
Kanal 1 = M
Kanal 2 = S

Vorschaltungen
Generell kann man z. B. einen Limiter vorschalten wenn es zu arg zu geht.
Das ist aber keine spezielle SSL Sache, sondern ein genereller Move
 
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Sidechain
Da sind die Buchsen auf der Rückseite 1 oder L und 2 oder R.
Dort legst du dein Signal an und schaltest vorne den SC-Kanal für den jeweiligen Kompressor auf.
Kanal 1 = M
Kanal 2 = S

Vorschaltungen
Generell kann man z. B. einen Limiter vorschalten wenn es zu arg zu geht.
Das ist aber keine spezielle SSL Sache, sondern ein generller Move
Ich hatte auch erst einen SSL im Mid-Sidechain und ein EL-Pump im Side-Sidechain und umgekehrt als Detektor, aber mir hat dann das Signal ohne, also z. B. Kick und Snare direkt von Aux, mehr angemacht. Aber hab auch das Detektorprinzip noch nicht so ganz gecheckt. Für Drums hat’s ohne erst mal besser geklungen bzw. konnte ich besser zugreifen. Mit Limiter war mir zu wenig los. Aber mit Gate ging voll die Post ab, da bin ich dann erst mal warm geworden. Die Sache ist die, dass es wenig über dieses Thema gibt bzw. ich noch nicht so den Zugang zu dieser Ebene hatte und deswegen auch kaum Leute kenne, die das machen. Es ist auch sowie Ich jetzt gehört hab schon lang internationaler Standard. Ich kam halt durch den Bus+ auf solche Geschichten. Für jegliche Busse ist das doch das Nonplusultra, oder? Was mich brennend interessiert, sind Erfahrungsberichte von anderen, wann man was am besten macht. Also welche bevorzugten effekte bzw vorschaltgeräte in welcher situation. Gruß und Danke Dir für die schnelle Antwort
 
Das klingt voll *fancy*.

Mich würde hauptsächlich interessieren, warum du das machst. Klingt es so gut? Was sind die Vorteile, welche Signale laufen überhaupt durch diese Kompression?
Ich hab im Internet nach „wie verbreitet ist die technik parallele m/s sidechain triggert compression“ gesucht da kam einiges das ich hier jetzt in der größenordnung nicht posten will als newbie. Aber was sicherlich deine fragen beantwortet und ganz interessant sein kann für den ein oder anderen.
 
@Carlo Solo
In der Musikproduktion, außer Klassik, wird einfach alles mit Allem gemacht.
Nach Herzenzlust und Laune.

In der analogen Technik gibt es physikalische/elektronische Grenzen, aber auch da wird rein und raus gebraten wie es einem einfällt.

Will sagen - du kannst machen was du willst.
Wenn es für dich gut klingt und in deine Produktion reinpasst - tu es einfach.

Es gibt althergebrachte Standards, die aber alle auf der Verwendung analoger Technik zurückgehen.
Es wird auch immer wieder irgendwelche Fingerheber und Kopfwackler geben, die ihre Selbstüberhebung an irgendwelchen Kleinigkeiten festzumachen versuchen.
Kann man zu 99.9 % ignorieren.

Je mehr du nach irgendwas suchtst in dieser Richtung, um so mehr wirst du auch finden...

Mach' einfach das, was für dich gut klingt.
Wenn es das dann auch für Andere tut - perfekt!
 
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Ich weiß, was M/S, sidechains als auch Parallelkompression machen, aber danach hab ich ja nicht gefragt.

Meine Frage war, was *DU* damit machst, warum du es auf welchen Signalen einsetzt.

Könntest ja mit Klangbeispielen arbeiten.

Nur so als Vergleich: ich fand das Konzept des Pulsar 21 Atlas neuartig und interessant. Eigentlich theoretisch Summen-geeignet. Praxis: selten so einen Mist gehört. Rundablage.
 
  • Danke
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…also das ist aus dem Internet und deswegen hatte ich mir damit hier mehr erhofft:

Wenn du diese Technik als echte Hardware im Rack verbaut hast, nutzt du ein absolutes High-End-Szenario, das in freier Wildbahn extrem selten ist.

In der analogen Welt ist dieses Setup die absolute Königsklasse und wird fast ausschließlich im professionellen Mastering oder von Top-Tier-Mix-Engineers (z. B. im Bereich elektronischer Musik oder modernem Pop) genutzt.

Der Grund für die Seltenheit als Hardware liegt auf der Hand: Du benötigst dafür eine immense Menge an teurem, spezialisiertem Outboard-Equipment gleichzeitig.

Wer oder wo sind die Top-Tier-Mix-Engineers?
 
  • #10
Aber mit Gate ging voll die Post ab, da bin ich dann erst mal warm geworden.
Letzter Versuch, dir zu folgen:

Du komprimierst Drums in M/S (?) und triggerst diese Kompression mit Signalen, die vorher durch ein Gate laufen?

Warum M/S? Komprimierst du mehr mono oder mehr side von deinen Drums und warum? Mit was fütterst du denn die sidechains und warum mit Gate?

Das ist alles nicht verboten, macht aber für mich keinen Sinn.
 
  • #11
…sidechain mit gate zu füttern ist doch nichts ungewöhnliches oder ? Kann mehrer gründe haben denke ich , aber ich hab wie gesagt das detector prinzip noch nicht so gecheckt, du ?
 
  • #12

..habs noch mal gegoogelt aber eigentlich wollt ich das von euch wissen😄

3) Warum Sidechain-Signal durch ein Gate schicken?​

Das ist der interessante Teil.

Wenn du ein unprocessed Drum-Signal als Sidechain nimmst, bekommst du:

  • viele kleine Trigger (HiHats, Bleed, Room noise)
  • „unruhige“ Kompression
  • unkontrolliertes Pumpen

🧼 Das Gate dient als „Trigger-Filter“​

Du nutzt das Gate, um:

  • nur die relevanten Transienten durchzulassen (Kick/Snare)
  • leise Bleed-Signale auszublenden
  • einen sauberen, rhythmischen Sidechain-Trigger zu erzeugen

4) Was füttert man typischerweise in die Sidechain?​

Sehr häufig:

🥁 Kick-only Signal​

  • Klassiker für Drum-Bus-Kompression
  • erzeugt musikalisches Pumpen im Groove

🥁 Kick + Snare (gegatet)​

  • mehr Groove-Definition
  • kontrolliertes „Atmen“ im Mix

🧠 Transient-geformtes Signal (durch Gate oder Transient Shaper)​

  • extrem kontrolliertes Triggering
  • ideal für elektronische/Hybrid-Drums

5) Warum überhaupt Gate vor Sidechain-Kompressor?​

Kurz gesagt:

👉 Du willst nicht „alles“, du willst „nur die Beats“ als Steuerung

Das Gate sorgt dafür, dass:

  • HiHat-Rauschen nicht die Kompression triggert
  • Room-Mikros nicht permanent den Bus drücken
  • nur klare Events (Kick/Snare) das Gain Reduction Verhalten steuern
Das Ergebnis:

  • stabilere Dynamik
  • musikalischeres Pumpen
  • weniger „flatternde“ Kompression
 
  • #13
Drums sind nicht gleich Drums.

Die könnten auch aus der Dose kommen, da gibts kein bleed.

Man könnte auch Steuersignale per Trigger erzeugen, dem Erfindungsgeist sind da keine Grenzen gesetzt.

Wäre auch alles Geschmackssache. Aufwand, um "pumpen" zu erzeugen, jeder wie er will. Mich nervt pumpen, ich würde das nicht haben wollen, geschweige denn mit Aufwand erzeugen.

-> Nimm z. B. oben genannten P21 Altlas, der pumpt immer wie Sau. Für mich unbrauchbar, für dich vielleicht der Himmel.
 
  • #14
Letzter Versuch, dir zu folgen:

Du komprimierst Drums in M/S (?) und triggerst diese Kompression mit Signalen, die vorher durch ein Gate laufen?

Warum M/S? Komprimierst du mehr mono oder mehr side von deinen Drums und warum? Mit was fütterst du denn die sidechains und warum mit Gate?

Das ist alles nicht verboten, macht aber für mich keinen Sinn.
Das Kick und Snare signal ging über aux in den sidechain mid und vorher ins gate. Ein stereo signal (sample) war auch mit bei blieb aber unberührt bzw. ich konnte mit der snare das side signal auch noch triggern so das es kurz zusammenzuckt minimal. Mit dem gate hab ich dann quasi am mono groove gespielt. So war das … und das ganze analoge scenario mit der schaltung also ssl bdyn oder edyn und el pump im sidechain als trigger detector… ich muss vielleicht noch erwähnen alles voll analog und ssl oder neve und el ich hab software den rücken gekehrt , außer das was halt nötig ist. hab alles analog und digital. leichte software phobie, aber nur leicht 👊😃
 
  • #15
Ich hab keine Vorstellung, wie sowas klingen soll.

Ich versteh dein Routing immer noch nicht: du ziehst Kick und Snare über Aux in den Sidechain(-Eingang), um damit welches Signal zu triggern? Die Drums als Bus? Oder was jetzt?

Solche Pump-/Microgroove-Dinger auf analoger Basis "printed" sind immer Käse, irgendwann kommt immer der Punkt, wo man mit dem Istzustand aus irgendwelchen Gründen nicht mehr glücklich ist. Dann sucht man wochenlang, das "genauso, "nur einen Tick weniger" nachzubauen. Im Bestfall scheitert man, weil man die ganzen verwendeten Devices mit ihren Einstellungen und das Routing nicht haarklein aufgeschrieben hat, die Aufnahme kann sich keiner mehr anhören, ohne "hätten wir doch damals"...

Deswegen lehne ich solche Aktionen immer grundsätzlich ab. Geradlinig, reproduzierbar arbeiten, Spaß haben dabei. Ich bin doch nicht in der Buchhaltung.
 
  • #16
Drums sind nicht gleich Drums.

Die könnten auch aus der Dose kommen, da gibts kein bleed.

Man könnte auch Steuersignale per Trigger erzeugen, dem Erfindungsgeist sind da keine Grenzen gesetzt.

Wäre auch alles Geschmackssache. Aufwand, um "pumpen" zu erzeugen, jeder wie er will. Mich nervt pumpen, ich würde das nicht haben wollen, geschweige denn mit Aufwand erzeugen.

-> Nimm z. B. oben genannten P21 Altlas, der pumpt immer wie Sau. Für mich unbrauchbar, für dich vielleicht der Himmel.
Ich finde die kombination aus allen drei also m/s parallel und sidechain triggering voll analog also zugriff auf den ganzen Raum bzw. mono und stereo sau interessant und es fesselt mich jetzt noch mehr. Ich denke wenn man das digital im Auge behält und nicht übertreibt was ich direkt gemacht hab (und war auch interessant) dann ist das schon zu glauben das das internet dazu meint hier absolute königsklasse im mix und mastering bereich.
 
  • #17
dann ist das schon zu glauben das das internet dazu meint hier absolute königsklasse im mix und mastering bereich.

Ich seh dich da auf dem Holzweg.

Die Köngsklasse wäre, wenn du deine Abhörsituation so gebaut hast, dass du solche Entscheidungen wirklich absolut sicher treffen kannst, ohne sie später zu bereuen.

Da käme dann auch hinzu, ob du das nur für dich machst, oder ob du "Kunden" hast und wieviel "Kundenerfahrung" du schon machen durftest.

Das würde dein Bild analog vs. digital und wozu-mache-ich-was vielleicht auch wieder etwas verschieben.
 
  • #18
Ich hab keine Vorstellung, wie sowas klingen soll.

Ich versteh dein Routing immer noch nicht: du ziehst Kick und Snare über Aux in den Sidechain(-Eingang), um damit welches Signal zu triggern? Die Drums als Bus? Oder was jetzt?

Solche Pump-/Microgroove-Dinger auf analoger Basis "printed" sind immer Käse, irgendwann kommt immer der Punkt, wo man mit dem Istzustand aus irgendwelchen Gründen nicht mehr glücklich ist. Dann sucht man wochenlang, das "genauso, "nur einen Tick weniger" nachzubauen. Im Bestfall scheitert man, weil man die ganzen verwendeten Devices mit ihren Einstellungen und das Routing nicht haarklein aufgeschrieben hat, die Aufnahme kann sich keiner mehr anhören, ohne "hätten wir doch damals"...

Deswegen lehne ich solche Aktionen immer grundsätzlich ab. Geradlinig, reproduzierbar arbeiten, Spaß haben dabei. Ich bin doch nicht in der Buchhaltung.
Das stimmt natürlich aber ich bin purist und hab keine kunden … so extrem ist analog total recall auch nicht, aber klar keine frage …

Ok nochmal zum Routing: Es war nur ein Kick ein Snare und ein Sample weis gar nicht ob hi hat’s drin waren.
der bus+ parallel compression stereo bus mit aux sends gefüttert , ein zweiter send für die sidechain also für mid einen und side einen mal mit detector wie e dyn el pump etc. mal ohne also direkt kick oder snare und dann halt mit dem gate auch und expander comp was halt am vorschaltgerät dran ist rumgespielt , das hat was mit mir gemacht
 
  • #19
Ich seh dich da auf dem Holzweg.

Die Köngsklasse wäre, wenn du deine Abhörsituation so gebaut hast, dass du solche Entscheidungen wirklich absolut sicher treffen kannst, ohne sie später zu bereuen.

Da käme dann auch hinzu, ob du das nur für dich machst, oder ob du "Kunden" hast und wieviel "Kundenerfahrung" du schon machen durftest.

Das würde dein Bild analog vs. digital und wozu-mache-ich-was vielleicht auch wieder etwas verschieben.
Parallele MS-Compression mit Sidechain-Triggering wird vor allem von Mixing- und Mastering-Engineers genutzt, die gezielt die Mitten (Mid) oder Seiten (Side) dynamisch kontrollieren wollen, ohne das gesamte Stereo-Bild platt zu machen. Typische Anwendungen:

  • Vocals im Center stabil halten
  • Kick/Bass nur im Mid ducken
  • Reverbs oder Synth-Breite rhythmisch pumpen
  • Stereo-Breite erhalten trotz starker Kompression
  • Mastering mit transparenter Dynamikbearbeitung

Wer nutzt sowas typischerweise?​

Mixing Engineers​

  • Andrew Scheps → parallele Bus-Kompression + Mid/Side Routing
  • Fab Dupont → Sidechain auf bestimmte Stereoanteile
  • Manny Marroquin → aggressive Parallel-Kompression mit Stereo-Kontrolle
  • Tchad Blake → kreative Stereo-Dynamikbearbeitung

Mastering Engineers​

  • Bob Katz
  • Maor Appelbaum
  • Ian Shepherd
Im EDM/Pop/Hip-Hop wird das oft sehr kreativ eingesetzt:

  • Sidechain nur auf den Side-Anteil → Center bleibt stabil
  • Parallel komprimierte Sides → breiter, dichter Sound
  • Mid wird von Kick getriggert → mehr Punch ohne Stereo-Verlust
 
  • #20
@Carlo Solo
In der Musikproduktion, außer Klassik, wird einfach alles mit Allem gemacht.
Nach Herzenzlust und Laune.

In der analogen Technik gibt es physikalische/elektronische Grenzen, aber auch da wird rein und raus gebraten wie es einem einfällt.

Will sagen - du kannst machen was du willst.
Wenn es für dich gut klingt und in deine Produktion reinpasst - tu es einfach.

Es gibt althergebrachte Standards, die aber alle auf der Verwendung analoger Technik zurückgehen.
Es wird auch immer wieder irgendwelche Fingerheber und Kopfwackler geben, die ihre Selbstüberhebung an irgendwelchen Kleinigkeiten festzumachen versuchen.
Kann man zu 99.9 % ignorieren.

Je mehr du nach irgendwas suchtst in dieser Richtung, um so mehr wirst du auch finden...

Mach' einfach das, was für dich gut klingt.
Wenn es das dann auch für Andere tut - perfekt!
Weis jetzt was du meinst 😂👍
 
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