SD3 braucht gehörig CPU Power inkl. CPU Peaks und Drop Outs

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Moin,
das ist kein Spass, SD3 bracuht extrem viel CPU power.
Mit meinem 5900x, 64 GB RAM SSDs everywhere, bis zu drop outs in einem beginnenden Projekt.

Das kann nicht sein.

Welche Einstellungen helfen, um das CPU Gezapple und Drop outs erheblich zu reduzieren?

Ich habe schonmal in SD3 die CPU Anzahl von 1 auf 8 erhöht.

Was hilft?
 
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Bei SD3 kannst du einstellen, ob du eine SSD oder HDD hast. Vielleicht hilft das.
Ansonsten läuft bei mir ein SD3 auf einem alten MacPro 2012, als Drumbrain.
 
Da kann was nicht stimmen, ich habe hier auch gerade nen 5900X. CPU Last im Taskmanager unter 1% und die Cubase Auslastung ist minimal:

1788349577743.webp
 
Moin,
das ist kein Spass, SD3 bracuht extrem viel CPU power.
Mit meinem 5900x, 64 GB RAM SSDs everywhere, bis zu drop outs in einem beginnenden Projekt.

Das kann nicht sein.

Welche Einstellungen helfen, um das CPU Gezapple und Drop outs erheblich zu reduzieren?

Ich habe schonmal in SD3 die CPU Anzahl von 1 auf 8 erhöht.

Was hilft?
Läuft dein Windows Rechner im Energiesparmodus? Das verstellt sich gerne mal nach einem Update

Bei mir nicht, meine CPU Auslastung ist 0%

Preset default
also Superior Drummer Default 1011MB
Ich habe Pattern reingezogen.
Puffergröße 32 oder 512, egal

Rechner mal neu Starten, vielleicht steht ein update an, das schon angefangen wurde, dann verhält sich Windows manchmal komisch.

Ich habe keine speziellen Einstellungen vorgenommen
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann eigentlich nicht sein. Bei mir Ryzen 3900x lojft absolut stabil ohne irgendwelche Peaks.
Wo hast du die Library gespeichert? Am schnellsten funktionierts mit m.2 SSD.
In den Einstellungen ist glaube ich HDD per Default aber auch dann meckert SD3 nicht.

Screenshot 2026-09-02 143139.webp
 
As I wrote, SSD's everywhere, daran liegts nicht.

Keine laufenden Win Updates.

Und klar, bei meinem Rechner läuft nix, aber mal so richtig gar nix auf Energiesparmodus, sonst hätte ich ganz andere Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
SD3 mit diversen Erweiterungen läuft auf meinem Laptop ohne jegliche Probleme:
https://www.amazon.de/dp/B09441LTT7?ref=cm_sw_r_cso_wa_apan_dp_FJWNTNRAA1VBSFSWAJJ1&ref_=cm_sw_r_cso_wa_apan_dp_FJWNTNRAA1VBSFSWAJJ1&social_share=cm_sw_r_cso_wa_apan_dp_FJWNTNRAA1VBSFSWAJJ1*

Vielleicht die Library auf einer anderen Route installieren? Oder einmal komplett neu installieren, wenn sonst alle möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen sind.

Das eine andere VST-Installation reinfeuert und SD3 zicken lässt, kann ja auch sein.
 
Hi Whitealbum,

lange nichts voneinander gehört. Ich hoffe, es geht Dir gut.

Zu der Sache: Ich habe sogar aus diesem Grund extra Superior Drummer 3 aus der Versenkung geholt und installiert, weil mich das Thema interessierte.

Lief es denn schon mal besser als jetzt? Wann? Was hat sich geändert? Hardware? Treiber? Fällt Dir irgendwas ein?

Ich würde mal ein fertiges Projekt mit SD3 herauskramen und öffnen, um zu checken, ob das, was früher mal lief, jetzt auch läuft oder auch ähnliche Probleme bereitet. Aber das hast Du vermutlich auch schon getan, oder?

Ansonsten ein paar Vorschläge, was man überprüfen könnte:
  • Entweder fehlen irgendwo noch Einstellungen im BIOS oder in Windows, um einen festen, schnellen Takt zu gewährleisten. Das habe ich jetzt oben nochmal für Dich zusammengefasst.
  • Du könntest auch thermische Probleme haben, was ein Throttling des Taktes verursachen könnte. Da lohnt es sich, die CPU‑Temperatur und den Systemtakt im Auge zu behalten.
  • Oder Du hast ein Problem mit Treibern, die zu lange einen CPU‑Core in Beschlag nehmen. Treiber arbeiten autark am Prozessscheduler vorbei und laufen so lange auf einem Kern, bis sie die CPU von sich aus freigeben. Das muss auch so sein, um zu gewährleisten, dass wichtige I/O‑Operationen abgeschlossen werden. Sonst hättest Du viel schlimmere Probleme mit Datenintegrität, wenn Dateien nicht zuverlässig geschrieben würden.
  • Überprüf auch mal den Sitz aller SATA‑Stecker. Ein Wackeliger kann z. B. den Durchsatz killen. Das hatte ich mal bei einer SATA‑Verbindung zu einer SSD. Du kannst auch mit Tools wie HD Tune Pro die SMART‑Werte der SSD‑Laufwerke auslesen, ob es irgendwo auffällig hohe Counter gibt. Wenn die Sound Library aber erst einmal geladen ist und im RAM steht, dann sollte das Performance-Problem eigentlich nicht mehr akut sein. Jedoch: „Sicher ist sicher".
  • Vielleicht auch das Gleiche bei den RAM‑Modulen. Hat Dein Mainboard eine RAM‑Anbindung über 2 oder 4 Kanäle? DUAL oder QUAD‑Channel? Sind die DRAM‑Module so bestückt, dass Du zumindest den DUAL‑Channel‑Mode erreichst?
    Ich glaube, CPU‑Z meldet die Anbindung. Bei meinem Mainboard "Quad".
    Du hast nach Deiner CPU zu urteilen DUAL Channel. Dann wäre die Frage, welche Bestückung die verwendest.
    Mit 4 × 16 GB laufen viele 5900X-Systeme nicht stabil über DDR4-3200, teils nur 2933.
    1788535270486.webp
Ich vermute mal, das Basistuning hast Du schon hinter Dir, so lange wie Du bei recording.de und überhaupt in Sachen DAW mit dabei bist. Aber lass uns trotzdem noch einmal die wichtigsten Punkte durchgehen.

Meine BIOS Optimierungen bei meinem Mainboard hier. Da ist eine Tabelle mit Werten, welche Verzögerungen Energiesparfunktionen bei einer CPU in etwa verursachen. Nur mal zum flüchtigen Überfliegen:

Also im BIOS Energiesparen deaktivieren. Bei einem Intel-Board ist es im Wesentlichen folgendes (bei AMD gibt es teils andere Bezeichnungen, die ich nicht auswendig im Kopf habe, bitte googeln).
  • C-States je nach BIOS aus oder auf C0/C1, das ist bei jedem Board ein bisschen anders.
  • C1E deaktivieren
  • TURBO würde ich anlassen, damit der Systemtakt auf allen Cores auf den sogenannten "All-Core-Turbo" erhöht wird und auf der Frequenz stabil läuft. Ich bin kein Freund vom maximalen Turbo für i.d.R. nur 2 Cores. Besser ist ein gemeinsamer hoher Systemtakt für alle Cores. Auch Taktänderungen verursachen gewisse Latenzen, aber frag mich nicht, wie hoch genau.
  • EIST finde ich ganz praktisch, dann kannst Du nämlich den Systemtakt in den Energiesparprofilen noch selbst anpassen. Da habe ich früher beim Energiesparprofil „Ausgeglichen“ neben CPU‑Core-Parking auch den Takt individuell eingestellt.
  • CPU Spread Spectrum (Taktschwankungen zur Reduzierung von EMI/EM‑Noise) würde ich auch abstellen. Lieber ein fester Takt.
Als Energiesparprofil unter Windows verwendest Du vermutlich so etwas wie "Höchstleistung", "Ultimative Leistung", "Bitsums Highest Performance" (Process Lasso Pro). So viel tun die sich alle nicht. Die kannst Du alle nehmen.

Was sagt denn LatencyMon? Vielleicht gibt es etwas, das die Effizienz Deines Rechners ausbremst.
Das ist nach wie vor das Nummer‑1-Tool, um das zu überprüfen.

Dabei solltest Du auf verschiedene Dinge achten
  • Rechner frisch booten
  • Nach dem Einloggen warten, bis Autostart und das Starten der Windows-Services durchgelaufen sind (siehe CPU-Aktivität), ca. 1–2 Minuten
  • Sicherstellen, dass Energiesparprofile "Höchstleistung" oder vergleichbar aktiviert sind. Jedenfalls eines der o.g. Profile, bei denen CPU‑Core-Parking deaktiviert ist und der höchste Systemtakt eingestellt ist.
  • Keine Programme starten, auch die DAW nicht. Wir messen hier die "Grundlast" Deines Systems ohne Applikationen. LatencyMon erzeugt ohnehin schon eine gewisse DAW‑Last.
  • Vor der Messung in LatencyMon im Programm auf die Wahl der richtigen Optionen achten:
    Tools -> Options: am besten auf Defaults klicken. Du brauchst die Messung: "Interrupt to user process latency".
  • Während der Messung keine Tastatur- oder Mausaktivität
  • Die Messung 5–10 Minuten laufen lassen. Damit einige Hintergrundprogramme eine höhere Wahrscheinlichkeit bekommen, auch noch etwas zusätzliche Last zu generieren. Für einen ersten Eindruck reichen erst einmal 5 Minuten, da sieht man i.d.R. schon genug.
Ich habe mit meinem System/meinen Treibern Glück.
Meine DPC‑Latenzen liegen meist im zweistelligen Bereich zwischen 15 und 50 Mikrosekunden.
Informationen zu meiner aktuellen Installation und LatencyMon Vergleichswerte kannst Du Dir hier anschauen:

LatencyMon meckert erst ab 1000 Mikrosekunden. Aber je geringer der Wert, desto besser, denn dann hast Du mehr headroom für das Arbeiten mit geringeren ASIO‑Buffergrößen, ehe es zu Audioaussetzern kommt.
Mit einem RME UFX III alleine kannst Du gut mit ASIO-Buffer-Sizes im Bereich 32–128 Samples arbeiten.
Momentan ist eine HDSPe MADI FX mit 3 MADI Bussen und ein UFX III im System aktiv.
Da sind zwar auch kleinere Buffergrößen drin, aber optimale Stabilität auch bei Netzwerklast gibt es erst ab 128.
Falls sich das für Dich für zu hoch anhört, nicht täuschen lassen.
Die RTL (Round Trip Latency: A/D, Transfer zur DAW und zurück und D/A) in Verbindung mit dem M-1620 Pro AD/DA converter liegt dann immer noch bei nur 6,8 ms. Das ist ein toller Wert.
Dann kann ich immer noch den Firefox mit 64 Tabs öffnen aus dem Bereich Fotographie mit vielen Bildchen.
Und in Kombination mit Prozess Lasso Pro (Feature ProBalance) bremst dieser den Firefox noch etwas ein und es gibt keine Audio Aussetzer trotz massiver I/O.
Der Blogartikel mit Vergleich von RTL verschiedener Produkte: https://www.tonstudio-forum.de/blog/entry/105-rtl-comparison-of-different-rme-products-en-de/ und hier die Tabelle mit den Werten von HDSPe MADI FX ivM M-1620 Pro.

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Das Ganze einfach nur mal zum Vergleich, damit Du ein paar Anhaltspunkte hast, wo Du gerade mit dem System stehst.
Vielleicht findest Du darüber heraus, wo es bei Dir möglicherweise Abweichungen im Performance-Verhalten gibt.

Von der reinen Benchmark-Performance her ist Deine CPU schneller im Vergleich zu meiner.


Du hast einen 12‑Kerner, ich einen 8‑Kerner. Den hatte ich mal vor ein paar Jahren günstig auf eBay gebraucht gekauft für 160 €. Früher lag der mal bei 1750 € Neupreis. Vorher hatte ich den deutlich günstigeren 6‑Kerner E5‑1650 v3, später v4. Mein Rechner ist noch von 2014. Aber auch aufgerüstet bis 64 GB RAM und 2 × 10 Gbit LAN. Auch nur noch SSDs drin.

Hier noch ein brauchbares Tool vom RME User Forum zum Checken der Windows settings.
Das fand auch Matthias Carstens von RME sehr brauchbar.

Der Autor ist aus Korea. Wir hatten vor ein paar Wochen einen Video Chat. Vor ein paar Monaten hatte ich sein Tool reviewed und noch ein paar Anregungen gegeben. Das funktioniert klasse. Gerade auch was ziemlich versteckte USB‑ und PCIe-Stromsparfunktionen in den Energiesparplänen anbelangt. Solcherlei Dinge bekommt man mit dem Tool super easy geradegezogen und das Basis-Setup überprüft.

Sorry, ist jetzt doch etwas lang geworden, das Posting. Aber ich hoffe, es gibt Dir ein paar Ideen, wo Du zu suchen hast und vielleicht hilft es Dir weiter. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen bei der Fehlersuche/-eingrenzung.

VG
 
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Hi mein Guter @akl ,
soweit alles gut hier.
Danke für Deine Tipps, das mache ich dann wenn andere Dinge kein Ergebnis bringen.
Ich habe über die Jahrzehnte schon ein gutes Bauchgefühl dafür entwickelt.

Wie Du schreibst, bin ja schon sehr lange dabei, alles optimiert, UND es lief bis dato alles einwandfrei.
Heißt gerade vor kurzem Hälfte der älteren Projekte auf neuen Stand gebracht, durchgehört aunauffällig.
Typische "Hochauslasterprojekte" leifen am CPU-Limit, aber ohne Gezapple und hörbare Dropouts.

Auch in diesem neuen Song zunächst alles einwandfrei, mit SD3 fing es dann an, merkwürdig zu werden.

Allerdings ist es so, dass ich jetzt alle VSTis, auch SD3, ausgestellt habe, und dennoch zappelt die CPU Anzeige ohne das der Song läuft wie wild, mit roten Peaks.
Der Song war bisher ohne Probleme.

Bevor ich tiefer einsteige, schaue ich erstmal was die anderen Songs machen.
Wenn es da genauso ist, hat sich entweder was eingenistet, was die Audioperformance nach unten zeiht, oder eine Einstellung hat gemeint sich zu ändern.

SD3 in einem neuen Cubase Projekt, sonst nix drin, vollkommen unauffällig.
Heißt aber nix, da muss schon noch etwas mehr drin sein im Projekt.

Die Aussagen der anderen lässt den Schluss zu, SD3 ist unauffällig was CPU betrifft (auch wenn es andere Stimmen im Netz gibt).
Aber es liegt nicht, oder wenn doch, nicht NUR an SD3, da ist was anderes nicht korrekt.

LatencyMon läuft bei mir unter Win 11 neueste Version nicht mehr, Windows lehnt einen nicht zertifizierten Treiber ab!
 
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  • #10
Freut mich zu hören, dass es Dir gut geht.

Zu LatencyMon. Das wundert mich, dass es bei Dir nicht funktioniert, weil es als unterstütztes OS gilt.
Hast Du die neueste Version von LatencyMon ausprobiert? 7.31?
Windows 11 ist als supportetes OS bei denen eingetragen.

Allerdings wissen wir ja alle, wie viel Microsoft in Windows 11 herumrührt.
Da würde es mich auch nicht sonderlich wundern, wenn da auf einmal etwas nicht mehr funktioniert.

Mal was zu Win11. Es gab für mich in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Gründen, warum ich Windows 11 nicht einsetzen möchte. Darum habe ich alle Geräte auf Windows 10 IoT Enterprise 2021 LTSC umgestellt. Das ist ein vollständiges Windows 10, Stand 21H2, und es wird bis Januar 2032 unterstützt. So lange darf ich mir noch überlegen, wo die Reise später hingeht.

Ich sehe bei mir im Moment keine Auffälligkeiten bei SD3 (wie gesagt, vor ein paar Tagen frisch installiert).

Ob ich einen oder 8 Cores verwende, macht im Cubase-Audio-Performance-Monitor keinen Unterschied.
Bei 2 Cores sieht man in der CPU Anzeige, dass Core 1+2 tendenziell mehr CPU Last bekommen.
Bei 8 verteilt sich alles noch mehr.

Da es keinen Unterschied macht, habe ich deshalb erst einmal den Default (1 Core) eingestellt gelassen.
Das ist hier Nuendo 15, sollte aber zu Cubase keinen großen Unterschied machen.

1788601191115.webp

Hier noch meine Studioeinstellungen zum Vergleich:

1788601475289.webp
 
  • #11
LAtencyMon 7.31 wird nicht mehr unter Win 11 ausgeführt, wird abgelehnt wegen nicht zeritifizierten Treibern.

Das ist auch nicht das Problem, gerade zwei "CPU-Brecher-Projekte" getestet, laufen wie immer, am Rande des CPU-Wahnsinns, aber so wie es soll.
Audioeinstellungen etc. sind nicht das Problem.
DIe sind seit Jahren immer gleich.

Ich denke, es liegt am Projekt an sich, da ist irgendwas faul, da habei ch auch einen Verdacht.

Aber sowas geht mir wirklich auf den Keks, jetzt will man am Projekt weitermachen, und kann stundenlang nach dem Verursacher suchen.
Und wie es oft so kommt, erst passiert gar nix, man macht das Projekt zu und wieder auf, af einmal geht irgendwas nicht.
In manchen Fällen geht gleich was nicht, Plugin oder irgendwas anderes.
Aber die übelsten Vertreter kommen mit Verzögerung.

SD3 kann ich erstmal ausschließen, auch Toontrack* Keys, selbst UAD Ocean Way ist es auch nicht.

Was ein Dreck...
 
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  • #12
Ja, das ist doof. Verstehe Deinen Ärger darüber.
Bei Deinem Rechner müsstest Du Dir eigentlich überhaupt keine Sorgen machen müssen.
Wenn Du gerade mitten in einem Projekt bist, dann kannst Du schlecht alles ganz von vorn machen.
Vielleicht noch ein Tipp, der weniger Impact hat.
Falls es ein anderes VST/VSTi sein könnte, probier mal, die Spur zu freezen.
 
  • #13
Erstelle mal ein neues Projekt mit nix drin und importiere alles aus dem Problemprojekt hinein. Hast aber bestimmt schon probiert. LG
 
  • Danke
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  • #14
Meist ist es ja nur ein spezielles Plugin, welches die Probleme verursacht. In letzter Zeit hatte ich zum Glück keinen Ärger mehr, aber früher habe ich es so eingekreist, dass ich Datei basiert die Hälfte aller Plugins temporär in einen anderen Ordner verschoben habe und durch Ausschluss immer weiter geteilt habe, bis man den "Schuldigen" hat.
 
  • #15
Das wird zu 99% ein Plugin sein, so wie es sich bei Dir darstellt. Ich würde da mal auf die Suche gehen. Mal alle Spuren nacheinander deaktivieren. Oder die Plugins nacheinander deaktivieren, Bypass reicht manchmal nicht aus.
Nutzt Du irgendwas mit ARA. Da tauchen in den Foren auch ab und mal Threads mit Problemen auf.
 
  • Gute Antwort
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  • #16
Mal für Zwischendurch bis des Übelskern gefunden wurde, oder ich das Projekt neu aufsetze.

Danke für Eure Beteiligung und Ideen zur Findung der Ursachen und Lösung bis hierher!

:jawohl:
 
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  • #17
Zwischenstand der Erste:

1. Plugins geprüft, es sind die üblichen Verdächtigen bis auf Altiverb.
Aber das ist egal, ob Altiverb drin oder nicht drin, auch da das weite Gezappel bis Peak Rot unter Cubase 15 Pro.

2. Die aktiven VSTi Spuren sind gefreezt, auch Gezappel.

Interessant, dass das beim Laden des Projektes schon losgeht, obwohl der Song noch nicht läuft.

3. Alle VSTis und Reverbs entladen, nur die Track plugins sind noch drin.

Auch da Gezappel, aber nicht so hoch, dennoch ein roter Peak.

Anderer Song geladen, mit deutlich mehr Plugins, Spuren etc.
Bei 256 Samples, ist halt viel drin Monsterprojekt zappelts, auf 512 Samples in Ordnung
Dennoch komisch?!...

Bevor ich Fireface UC Audiorteiber (Treiber wie Firmware neuester Stand seit Monaten) ausschließen möchte.

Bei wem läuft LatencyMon auf Win 11 letzte Version?
Funktioniert bei mir nicht mehr, da Microsoft mal wieder den Zertifizierungswahn gepackt hat, und der Treiber von LatencyMon nicht zertifiziert ist.

Nächste Schritte sind:
1. Fireface Treiber neu installieren
2. BIOS nachschauen, ob sich da was verstellt hat (C-States etc.) , Rechner war 3 Wochen bewusst ohne Strom.
3. Windows Einstellungen auch nochmal durchgehen
4. Wäre gut Latenz bzw. Störenfriede zu checken mit einem Tool

Während ich das schreibe, läuft das Monsterprojekt mit 512 samples völlig problemlos

Wir reden von über 120 Spuren Audiospuren plus mit weiterem Gedöhns, VSTis, Trackplugins
 
  • Danke
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  • #19
Hast Du auch LatencyMod 7.31 oder eine andere Version?
 
  • #20
Hast Du von Celemony dieses Tonalic installiert? Weil das das einzige ist, das im Hintergrund von Anfang an mit läuft.
 
  • Danke
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