Teestunde
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Mein Lied
Wenn sich dein Himmel grau bezieht,
sei dies mein Lied:
ein Regenmantel, der dir nützt
und dich beschützt.
Doch sehnst du dich nach kühlem Nass,
sei dieses Lied ein Regenfass;
als Vorrat für die Dürrezeit
steht es bereit.
Bedecken Schatten dein Gebiet,
sei dies mein Lied:
ein heller Schein, der Schatten jagt,
bis es dann tagt.
Doch willst du gern beschattet sein
vor allzu heißem Sonnenschein,
sei dieses Lied als Schirm und Hut
Schutz vor der Glut.
Wenn jede Freude vor dir flieht,
sei dies mein Lied:
zwei Arme, die geöffnet sind
wie für ein Kind.
Doch bist du lieber ohne mich,
brauchst du noch etwas Luft für dich,
schweigt dieses Lied mit Freundlichkeit
und lässt dir Zeit.
Wenn sich dein Himmel grau bezieht,
sei dies mein Lied:
ein Regenmantel, der dir nützt
und dich beschützt.
Doch sehnst du dich nach kühlem Nass,
sei dieses Lied ein Regenfass;
als Vorrat für die Dürrezeit
steht es bereit.
Bedecken Schatten dein Gebiet,
sei dies mein Lied:
ein heller Schein, der Schatten jagt,
bis es dann tagt.
Doch willst du gern beschattet sein
vor allzu heißem Sonnenschein,
sei dieses Lied als Schirm und Hut
Schutz vor der Glut.
Wenn jede Freude vor dir flieht,
sei dies mein Lied:
zwei Arme, die geöffnet sind
wie für ein Kind.
Doch bist du lieber ohne mich,
brauchst du noch etwas Luft für dich,
schweigt dieses Lied mit Freundlichkeit
und lässt dir Zeit.
Zuletzt bearbeitet:



. Die letzte Zeile...hmm...finde ich allerdings etwas unrund. Ich fände Folgendes besser:
"mit Freundlichkeit" finde ich genauer. Es ist kein verdrossenes oder beleidigtes Abwarten, sondern das LI lässt dem LD noch Raum und Muße, sich wieder zu sammeln.