Ein klappriger Noise-Pop-Song braucht Mixing-Tipps (Work in Progress)

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Souljacker

Souljacker

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Hallo!

Ich arbeite seit einigen Tagen an einem lärmigen, chaotischen Pop-Rock-Ding herum. Bei den Aufnahmen habe ich das Lied nun schon so oft angehört, dass ich meine Ohren etwas zersägt habe. Ehrlich gesagt habe ich bei dem ganzen Durcheinander etwas die Übersicht verloren und würde mich über ein paar Mixing-Ratschläge freuen. Das Lied soll sich weiterhin trashig und wild anhören, aber trotzdem immer noch einigermaßen sozialverträglich sein. Was könnte man da noch machen? Wahrscheinlich sehr viel. 😅

Der Song ist noch nicht fertig. Es wird noch einen Instrumental-Teil geben, danach nochmal die Bridge und abschließend der Refrain in leicht abgeänderter Form. Ich wollte das Machwerk aber trotzdem schonmal vorstellen, weil es mir leichter fällt, am Mix etwas zu verändern, wenn ich sowieso noch im Recording-Prozess stecke. :)

NEUE VERSION:


ALDE VERSION:


~~~ SURFACE DWELLER ~~~

Skip, skip, skip all the tracks
Just hit me with the singles
No dead air
I want a pat on the back
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t... (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts

Please, just the lines, no inbetweens
S-P-E-L-L it out for me
One catchy refrain on repeat
And let the track fade into the next
With the same structure and the same beat

I don´t ask for much
Instead I ask for less than what you are
One layer is enough
Don´t ruin yourself with more dimensions

Skip!
Skip all the tracks
Just hit me with the singles
No dead air
I want a pat on the back
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t... (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts
I don´t care (Care!)
I don´t wanna drown in the deep cuts


Vielen Dank fürs Reinhören
Daniel
 
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Was könnte man da noch machen?
Z. B. Folgendes ändern:
- in den ersten Strophen ist der Gesang zu laut,
- keine tiefen Frequenzen, mit deutlicher Lücke von 80 - 100Hz,
- clH links zu leise,
- oH/Becken rechts zu sehr Geraschel
- Sn klingt ein bischen zu sauber
 
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Moin Daniel,

beim Mastern des Stückes würde ich als Ausgangsschritt mit einem geeigneten EQ erstmal gegen rosa Rauschen matchen und danach eine Bass Anhebung und eine ganz minimale Höhenanhebung machen. Der Gesang ist ganz leicht zu mittenbetont.
Inhaltlich fehlt mir da nichts.

2026-08-23 16_46_47-.webp

Die blaue Linie (A) ist meine Bearbeitung und die orangene Linie (B) ist Deine Version

Ich erlaube mir mal zu Vergleichszwecken meine Bearbeitung hier hochzuladen, auch wenn es im Feedback Forum ja eher nicht gemacht wird



Gruß, Joost
 
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Bin da wohl nicht wirklich der richtige Ansprechpartner, aber ich habe das Gefühl, dass zu viel in den mittleren Frequenzen passiert, was etwas anstrengend zum Hören ist. Dann wiederum fehlt etwas im Lowend. Die Stimme würde ich glaube ich auch eher noch etwas nach vorne holen, kann aber auch sein, dass das genrespezifisch so gewollt ist.
Der Song selbst ist netter 90er Collegerock. Mir fehlt da so ein bischen eine Hook.
 
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Man könnte das Stück natürlich unten rum noch viel Gitarren lastiger und Schlagzeug lastiger machen, wenn ein Grunge Pop Stilmix gewünscht ist.Nur so ne Idee...
 
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Nach meinem Hören... = IMHO

Die Gitten sind etwas zu dünn, haben einen tick zu wenig Nerv.
Bei der Kick würde ich versuchen, eher oben rum im Klickbereich noch mehr Definition zu holen und weniger knock zu fahren.
Die Vox sind vielleicht einen touch zu laut oder brauchen mehr 1176
:)

Ingesamt ist alles noch etwas zu sehr "isoliert" um ein Wort zu haben.
"Früher" hätte man vielleicht die Konsole härter gefahren oder insgesamt mehr Kompression.
Also nicht schmierig fahren, aber mit etwas mehr glue quasi...

Mein Vergleichstitel, wenn auch etwas zu spritzig im Verhältnis wäre zum Beispiel "Burn Burn"
Der Titel hat eine super Funktionalität...

***Videolink entfernt***
 
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Das Songbeispiel von @LM18 ist gar nicht so schlecht, da kannst du dir zb was Songdynamik angeht etwas abschauen, sammle Eindrücke nicht die Soundauswahl übernehmen, wähle zb drums die sie sich durchsetzen, wie wirkt der Impact, so Sachen.
Dann mal schauen ob du den Midi Gitarren nicht noch einen Ton eine Oktave tiefer dazu spielst, so Sachen halt das es etwas Druck bekommt wenn der Chorus einsetzt, der Chorus im Songbeispiel ist für deinen Song etwas zu brachial.
So würde ich da jetzt erstmal rangehen.
 
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omg... ihr wisst schon, was es mit lostprophets bzw. deren sänger auf sich hat?!? ich denke da gibt's bessere beispiele.
 
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Nope - wusste ich nicht.
Jetzt weiß ich es.

Ich habe mich rein auf die musikalische Produktion bezogen...
 
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  • #10
Guten morgen.
Oha...so viele Antworten. 😍
Vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen. Hab erst heute Abend Zeit darauf ausführlich zu antworten.

@LM18
Hab auf dein Video geklickt, bevor ich gesehen habe, von wem das Lied war. Echt ganz schön "gewagtes" Referenzmaterial, dass du da herausgibst. :oops:
Aber mal davon abgesehen...genau so einen Klang möchte ich nicht. Damit kann ich nicht so viel anfangen. Ehrlich gesagt, habe ich in letzter Zeit sehr viel Underscores gehört und wurde von ihr etwas beeinflusst. Mein Song ist entstanden, weil ich versucht habe, etwas zu machen, dass ein wenig an "Cops and Robbers" erinnert. Das hat zwar nicht hingehauen, aber trotzdem würd ich gerne weiterhin versuchen etwas mehr in diese Richtung zu gehen.

Hier mal das Video zu dem Song:

View: https://www.youtube.com/watch?v=u6BajlmkcQc&list=OLAK5uy_lV4sAWAOut9meQuxaoHG8jH-vwTlMxngI&index=1

Bis nachher!
Daniel
 
  • #11
@Souljacker

Wie schon vorher erwähnt, war mir die unselige Geschichte um den Sänger und der Band nicht bekannt.

Ich habe den Link entfernt.
 
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  • #12
@LM18

Kein Ding.
Mir ist das auch erst aufgefallen, als ich den Post von SOS gelesen habe.
Voll gut, dass du den Link zum Video entfernt hast. :)
 
  • #13
Nabend. Jetzt nochmal ne ausführlichere Antwort. :)

Z. B. Folgendes ändern:
- in den ersten Strophen ist der Gesang zu laut,
- keine tiefen Frequenzen, mit deutlicher Lücke von 80 - 100Hz,
- clH links zu leise,
- oH/Becken rechts zu sehr Geraschel
- Sn klingt ein bischen zu sauber

Okidoki. Das werd ich mir alles nochmal anschauen. Insbesondere die Drums könnten sicherlich noch etwas mehr Finetuning erhalten. Vielleicht hätte ich auch keine Distortion auf die gesamte Drum-Spur legen sollen, sondern einfach nur auf den Kick. Das könnte das raschelnde Becken erklären.
Den Gesang ist anscheinend von der Lautstärke noch nicht einheitlich. Eventuell bekomme ich da noch ausgepegelt. Talvin sagt ja, dass die Stimme ingesamt eher lauter sein sollte. Wahrscheinlich ist das alles recht subjektiv. Ich werd die Kritik mal im Hinterkopf behalten und schauen, womit ich mich dann am wohlsten fühle.

Was meinst du mit clH links ist zu leise? Manchmal komme ich mit dem ganzen Mixing-Speech nicht zurecht. 😅

Beim Mastern des Stückes würde ich als Ausgangsschritt mit einem geeigneten EQ erstmal gegen rosa Rauschen matchen und danach eine Bass Anhebung und eine ganz minimale Höhenanhebung machen. Der Gesang ist ganz leicht zu mittenbetont.
Inhaltlich fehlt mir da nichts.

Danke für den Probe-Mix. Ich merke mir: Mehr Höhen, mehr Bass.
Macht wahrscheinlich Sinn, dass ich nochmal die einzelnen Spuren dahingehend bearbeite. Der Bass etwas bassiger, die Gitarre etwas weniger mittig, die Stimme etwas höher und die hohen Sägezahn-Synths etwas weniger quietschig. Trotzdem wollte ich das verzerrte Gesamtbild aber schon behalten. Das ganze Rauschen werde ich da vermutlich nicht rausoperieren, ich werds wahrscheinlich einfach etwas entschärfen.

Die Stimme würde ich glaube ich auch eher noch etwas nach vorne holen, kann aber auch sein, dass das genrespezifisch so gewollt ist.
Der Song selbst ist netter 90er Collegerock. Mir fehlt da so ein bischen eine Hook.

Keine Ahnung was das für ein Genre ist, aber wenn es dazu führt, dass ich nix tun muss, sage ich einfach: "das ist genrespezifisch so gewollt". 😬
Schade, dass dich der Song nicht hooked. Habe gedacht, dass diese "I don´t care"-Stelle gut ins Ohr geht. Da ich den Song schon ca. 1000 Mal durchlaufen lassen habe, kann es aber auch sein, dass ich nur an einer Art Refrain-Stockholm-Syndrom leide. 😄
Danke, dass du dir das Ding gegeben hast.

Die Gitten sind etwas zu dünn, haben einen tick zu wenig Nerv.

Du hast Recht. Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft, mir einen fetten Gitarrensound zu basteln. Auch wenn ich YouTube-Tutorials folge, kommt am Ende nur ein kleiner, fitzeliger Klang dabei raus. Keine Ahnung, was ich da falsch mache. Gibt es irgendwelche guten Tipps, die du mir geben könntest?

Die Vox sind vielleicht einen touch zu laut oder brauchen mehr 1176

Mit dem Mixing-Vokabular kenne ich mich anscheinend echt noch nicht ausreichend aus. Was bedeutet in dem Fall 1176? Hat das irgendwas mit Kompression zu tun? HELP!

"Früher" hätte man vielleicht die Konsole härter gefahren oder insgesamt mehr Kompression.
Also nicht schmierig fahren, aber mit etwas mehr glue quasi...

Und nochmal muss ich fragen: WHAT?! 😅
Die "Konsole härter fahren"? Keine Ahnung was das bedeutet. Mehr Glue? Meinst du Glue Kompressor? Alter, ich kenn mich Null aus.

Das Songbeispiel von @LM18 ist gar nicht so schlecht, da kannst du dir zb was Songdynamik angeht etwas abschauen, sammle Eindrücke nicht die Soundauswahl übernehmen, wähle zb drums die sie sich durchsetzen, wie wirkt der Impact, so Sachen.
Dann mal schauen ob du den Midi Gitarren nicht noch einen Ton eine Oktave tiefer dazu spielst, so Sachen halt das es etwas Druck bekommt wenn der Chorus einsetzt, der Chorus im Songbeispiel ist für deinen Song etwas zu brachial.
So würde ich da jetzt erstmal rangehen.

Nice. Danke für den Tipp. Ich werd mal gucken, was es bringt, wenn ich die Gitarren (die übrigens echt sind...auch wenn die Klangqualität was anderes vermuten lässt), nochmal einen Ton Tiefer einspiele.
Das Klangbild des von LM18 geposteten Beispielsongs möchte ich nicht erreichen...das war nicht die Richtung, die ich angedacht habe. Mit solchen 2000ern Nu-Metal-Pop-Sachen konnte ich nie so wirklich was anfangen.

@All
Dann vielen Dank nochmal. Sieht so aus, als hätte ich noch etwas Arbeit vor mir. Ich werd in den kommenden Wochen noch weiter am Song basteln und mal schauen, wo es mich mit euren Ratschlägen hinführt.

Liebe Grüße
Daniel
 
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  • #14
keine Distortion auf die gesamte Drum-Spur legen sollen, sondern einfach nur auf den Kick.
Meist sind unterschiedliche (unterschiedlich intensive) Verzerrungen für die einzelnen Teile am passendsten (Kick, Snare, Toms, Blech).
Eine Snare kann durchaus von clipping profitieren, während das bei HH und Becken schnell zu viel ist, oder komplett nach hinten losgeht.
Die tiefen Freqs einer Kick vertragen meist auch weniger Sättigung, als der hohe Kickanteil. Da bietet sich also MB (Multiband) Sättigung, oder eine Sättigung mit internem Highpass an.
MB Sättigungen funktionieren übrigens oft besser auf dem Drumbus, als SB (Singelband) Sättigungen. Aber auch das hängt wiederum von den Sounds und dem Ziel ab.

Was meinst du mit clH links ist zu leise?
clH = clHH = closed Hi-Hat, im Gegensatz zu oH, bzw. oHH = open Hi-Hat.
 
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  • #15
Gitarrensound
Also - wenn du weißt welchen Klang du haben willst und du kannst irgendwo eine Audiostrecke mit diesem Sound ergattern, kannst du:

A
Die Vorlage nach-EQen, sei es manuell oder mit einem Match-EQ.
Dann siehst du recht bald, wo die fundamentalen Unterschiede in deinem Spektrum liegen.

B
Mit einem Convolver eine Impulsantwort von Gitarrenboxen drauffalten.
Die Unterschiede sind gewaltig und das Angebot an Impulsen riesig.
Die IR bildet sowohl das Spektrum, als auch das Schwingverhalten einer Box ab.

Das wäre ein Startpunkt.
 
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  • #16
...

Mit dem Mixing-Vokabular kenne ich mich anscheinend echt noch nicht ausreichend aus. Was bedeutet in dem Fall 1176? Hat das irgendwas mit Kompression zu tun? HELP!
Ja - ein 1176 ist ein Kompressor und seit Jahrzehnten ein industrieller Standard.
So wie auch ein LA2A oder ein Fairchild 670.

Ein 1176 wird normalerweise knüppelhart angefahren, der Zeiger für die GR hängt bei rund 10 Uhr herum.
Aber ein 1176 flattert nicht und hält das Signal in Zaum, so das es sich gut einbetten lässt.

Gibt es von vielen Plugin-Herstellern und ist ein Standard.
Ich persönlich habe von Waves mal das CLA-Bundle gekauft mit einem 1176 (black and blue), einem LA2A und einem LA3A und mache mir da sonst keinen weiteren Kopp.
Aber da kann man machen was man will...
 
  • #17
"Früher" hätte man vielleicht die Konsole härter gefahren oder insgesamt mehr Kompression.
Also nicht schmierig fahren, aber mit etwas mehr glue quasi...

//////////////
Und nochmal muss ich fragen: WHAT?! 😅
Die "Konsole härter fahren"? Keine Ahnung was das bedeutet. Mehr Glue? Meinst du Glue Kompressor? Alter, ich kenn mich Null aus.
/////////////


>>>
Im Grunde meine ich sowas wie Sättigung.
Und ja, auch Kompression in den Bussen/Gruppen.

Kommt darauf an, wie du deine Mischkonsole aufstellst.
Ich habe normalerweise einen Drumbus, einen Bassbus, Music, Backgroundvocals und Leadvocal.

Und da habe ich oft auch eine Sättigung und einen Kompressor drin und sonstwas noch drin...


Aber auch hier...
Wir sind in der digitalen Welt und da kannst du dir zusammenstellen was du willst.
 
  • #18
- in den ersten Strophen ist der Gesang zu laut
Liegt u.A. daran, dass der Gesang sonst in den oberen Mitten von dem ganzen Synthkram und den Gitarren maskiert wird und nich praesent genug wirkt. @Souljacker hoer dir mal bei Underscores speziell den ~1-5khz Bereich an und danach bei dir (einfach nen Bandpass auf den Bereich mit irgendnem EQ). Da is viel zu viel los, kann man grosszuegig aus Gitarren und Synths raus nehmen. Sollte gleichzeitig die Gitarren wuchtiger erscheinen lassen als sies grad sind.
 
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  • #19
Heyo.

Ich hab zwar keine Ahnung was ich grade tue, aber ich trotzdem noch ein bisschen was am Song gemacht. 😅
Obs dadurch besser geworden ist, kann ich nicht genau einschätzen. Was haltet ihr davon?

NEUE VERSION:



Was ich verändert habe:

- Die Gitarren wurden im 1-5 khz Bereich entschärft
- Die Kickdrum ist etwas druckvoller und der Snare-Sound wurde ausgetauscht und von der Distortion befreit
- Die Background-Vocals wurden anders im Stereofeld verteilt
- Auf den Main-Vocals ist ein bisschen mehr Kompression
- Der Bass-Bereich wurde aufgefüllt und wuchtiger gemacht
- Aus dem kreischenden Synth im Refrain und in der Bridge wurden die Mitten rausgenommen aber auch die Höhen etwas entschärft

Ich hab das Gefühl, dass der Sound dadurch ein ganz kleines bisschen entschlackter ist. Vielleicht irre ich mich aber auch.
Würde mich über ein paar frische Ohren freuen. Entwickelt sich das in die richtige Richtung?

Liebe Grüße
Daniel
 
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  • #20
Der Song ist noch nicht fertig. Es wird noch einen Instrumental-Teil geben, danach nochmal die Bridge und abschließend der Refrain in leicht abgeänderter Form. Ich wollte das Machwerk aber trotzdem schonmal vorstellen, weil es mir leichter fällt, am Mix etwas zu verändern, wenn ich sowieso noch im Recording-Prozess stecke. :)
Auch wenn es vielleicht einfacher ist am mix rumzuhirnen anstatt den Song Fertig zu machen, würde ich dir genau dazu raten.
Schreib den song fertig, dann produzierst du ihn und dann mischst du.

Nichts killt einen potenziellen song treffsicherer als sich um details zu kümmern bevor dieser fertig ist
 
  • Danke
Reaktionen: Souljacker, LM18 und Jimsonweed
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