News Asparion - D700 Rack

Rack-Version des D700 DAW-Controllers richtet sich an professionelle Live- und Installationsanwendungen.

Asparion erweitert seine D700-Serie um eine neue Rack-Version, die speziell für den Einbau in 19-Zoll-Racks entwickelt wurde. Das System richtet sich an professionelle Anwender in den Bereichen Audio, Licht, Mediensteuerung und Broadcast und soll sich sowohl für den mobilen Touring-Einsatz als auch für Festinstallationen eignen. Die neue Ausführung übernimmt den vollständigen Funktionsumfang des bisherigen D700-Controllers und ergänzt diesen um Rack-Montagewinkel für den direkten Einbau in Standard-Racks. Dadurch lässt sich das System einfacher in Regieräumen, Touring-Racks oder fest installierten Steuerungsumgebungen integrieren.

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Zur Ausstattung gehören 16 berührungsempfindliche, motorisierte 100-mm-Fader mit einer Auflösung von bis zu 12 Bit beziehungsweise rund 4.000 Stufen. Hinzu kommen 17 RGB-beleuchtete Endlos-Drehencoder, davon 16 mit LED-Ring, sowie 76 frei programmierbare LED-Taster. Optional erhältliche OLED-Displays zeigen Kanalnamen, Parameter und Pegelinformationen direkt am Controller an.

Das Gehäuse besteht aus eloxiertem, laserbeschriftetem Aluminium und ist laut Hersteller für den täglichen Einsatz im Veranstaltungsbetrieb ausgelegt. Das D700 Rack bleibt vollständig kompatibel mit den bisherigen Komponenten der D700-Serie und kann gemeinsam mit den Modulen D700F und D700S auf bis zu 64 Motorfader erweitert werden.

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Die Konfiguration erfolgt über die Asparion-Software. Unterstützt werden verschiedene Protokolle wie MIDI, MIDI CC, HUI, Mackie Control, OSC und MQTT. Dadurch lässt sich der Controller mit zahlreichen Audio-, Video- und Lichtsteuerungsanwendungen einsetzen.

Zu den unterstützten Programmen zählen unter anderem Cubase, Nuendo, Ableton Live, Logic Pro, Pro Tools, Reaper, FL Studio, Bitwig Studio, Reason, Sequoia, Samplitude, Adobe Audition, Premiere Pro sowie verschiedene Lichtsteuerungslösungen wie MADRIX, Daslight und DMX Joker. Unterstützt werden Windows, macOS, Linux, Android, iOS und iPadOS.

Preise und Verfügbarkeit
Das Asparion D700 Rack soll ab August 2026 erhältlich sein.
Unverbindliche Preisempfehlung: 2.449 €.

Quelle: Asparion
 

Bei dem Preis wird das sicherlich ein Verkaufsschlager werden bin ich mir ganz sicher Die Leute werden bis die Straße hinaus stehen in Schlangen um dieses Ding zu kaufen!! Ich Und das ist erst der Anfang. Wartet mal ab, bis der Klimawandel richtig zuschlägt. Sobald es draußen über 35 Grad hat, bilden sich vor dem Thomann* kilometerlange Schlangen. Schweißgebadet stehen dort die armen Musikanten in der Sonne und hoffen, endlich den sagenumwobenen Mix Controller der neuen Generation zu ergattern. Manche campieren bereits drei Tage vorher mit Klappstuhl, Kühlbox und Solarpanel, weil irgendwo im Internet jemand behauptet hat, dass der neue Controller „den Sound um 0,0003 % wärmer“ macht. Währenddessen diskutieren in den Warteschlangen selbsternannte Audio-Gurus darüber, dass der Klang selbstverständlich besser wird, wenn die Luftfeuchtigkeit exakt 47,2 % beträgt und das USB-Kabel im Winkel von 37 Grad zum Nordpol verlegt wurde. Ein anderer erklärt mit ernster Miene, dass der neue Controller endlich die seit Jahrzehnten ungelöste Frage beantwortet, warum seine Akkorde immer schief klingen. Spoiler: Tun sie danach immer noch. Natürlich ist die KI an allem schuld. Sie komponiert inzwischen Lieder in acht Sekunden, schreibt Texte in fünf und erstellt gleich noch das Albumcover dazu. Leider klingt nach zwei Minuten jedes zweite Lied so, als hätte jemand einen Toaster mit einer Waschmaschine verheiratet und beides durch einen Hallprozessor geschickt. Aber das wird als „revolutionärer Sound“ verkauft. Und dann kommen die Influencer. Sie erzählen dir mit leuchtenden Augen, dass ohne den neuesten Mix Controller heutzutage überhaupt keine Musik mehr möglich sei. Beethoven hätte ihn gebraucht. Mozart sowieso. Bach hätte vermutlich gleich zwei gekauft, aber einen für die linke und einen für die rechte Hand. Dass keiner der drei überhaupt Strom hatte, wird dabei großzügig ignoriert. Die Kommentare im Internet sind natürlich ein Fest. Der eine hört angeblich einen Unterschied von 0,000001 dB und behauptet, dadurch sei seine musikalische Erleuchtung eingetreten. Der nächste schreibt: „Seit ich den Controller besitze, schmeckt sogar mein Kaffee analoger.“ Wieder ein anderer ist überzeugt, dass seine Zimmerpflanzen jetzt rhythmischer wachsen. Und irgendwo sitzt dann einer mit einem dreißig Jahre alten Synthesizer, einem verkratzten Mischpult und einer Idee im Kopf. Er macht im hinteren Odenwald Musik, die berührt. Ganz ohne KI-Wunder, Hyper-Ultra-Pro-Max-Controller und ohne den neuesten Marketing-Hype. Komisch eigentlich, am Ende gewinnt immer noch derjenige, der Musik selbst macht, statt nur Geräte zu sammeln.
 
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