Chronique

Nothing Else To Do

  • Autor Autor Chronique
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Die Idee zu dem Song ist schon fast 30 Jahre alt und gehörte in einer alten, völlig anderen Version zum Repertoire meiner ehemaligen Band in den 90ern. Wir haben den Song damals zwar oft live gespielt, aber nie aufgenommen, produziert und veröffentlicht. Das haben wir dann 2021 nachgeholt, mit anderem Sänger, Text und anderem Songtitel.

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Autor
Chronique
Song-Veröffentlichung
Artist
Chronique
Kategorie
Rock, Metal, Punk
Song-Herkunft
Selbst erstellt
Aufrufe
185
Bewertung
8,29 Stern(e)

Dieser Song ist in den Chartshows:

Song-Rezensionen

popnapp
Schöne Textidee, gradliniger Song mit einigen Variationen gespielt. Diese ständig klingende Gitarre (mich erinnert das an U2) ist mir ein bisschen zu viel irgendwie. Aber was weiss ich schon. Ansonsten cool gemacht, sehr gut gesungen und einfach volle Pulle auf die 12. Ein Hit.
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Beyolie
Geht schön vorwärts. Könnte bei den einstmaligen Live-Darbietungen nicht schlecht angekommen sein. Alle Erbsen wurden unten bereits erwähnt. Gerne gehört.
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mazze
Interessante Nummer, mir geht der Gesang a bissle unter teilweise. Ansonsten fein gemacht. Breit fett und angenehmes Klangbild.
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holgi
ich bin ja auch so alt wie du :-D

daher höre ich hier sofort The Mission raus, und die anderen wertigen Kollegen aus den 80ern, grossartige Mucke hier, klingt eigenständig und erinnert angenehm an "andere"

Betonung auf den Bass wäre geil, und die Drums mehr oder der Rest weniger, egal wie, da geht mit nem Checker-Mix sehr viel mehr sag ich mal...

Klasse gemacht
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asli
Der "andere" Sänger gefällt mir. Hier und da zwar ein bisschen unsicher in der Intonation, aber die Farbe der Stimme spricht mich an.
Das Stück ist meiner Meinung nach zu lang geraten, da sich die Songteile doch ( eigentlich unverändert ) immer wiederholen. Insgesamt gelungen.

..... was mir ( mal wieder ) nicht gefällt ist das Master. Wirkt schon alles irgendwie ultraverdichtet.

Das werde ich nie verstehen: warum mastert man einen Song auf - 5,8 RMS?
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jet2
mir gefällts!

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Danielhoffnung
Handwerklich gibt es an der Aufnahme wenig auszusetzen. In der heutigen Zeit ist eine technisch saubere Produktion zwar keine Besonderheit mehr, dennoch wurde hier ordentlich gearbeitet. Klanglich wirkt alles stimmig und ausgewogen. Das Hauptproblem liegt jedoch im Songwriting. Für mich besteht der Song gefühlt aus einer einzigen Strophe. Ein klar erkennbarer Refrain fehlt, wodurch es keinen Abschnitt gibt, der sich nachhaltig festsetzt oder dem Song eine zusätzliche Ebene verleiht. Auch die Gesangslinien bleiben über die gesamte Spielzeit sehr ähnlich und entwickeln sich kaum weiter. Zwar gibt es kleinere Dynamikwechsel stellenweise wird es ruhiger, später wieder etwas druckvoller, und gegen Ende ist sogar eine leichte Steigerung zu hören doch das reicht für mich nicht aus, um dauerhaft Spannung aufzubauen. Insgesamt passiert schlicht zu wenig. Der Song läuft an mir vorbei, ohne echte Höhepunkte zu schaffen oder mich emotional mitzunehmen. Technisch gut gemacht, kompositorisch jedoch zu eintönig und zu ereignisarm, um bei mir einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
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